Kategorie: Musik

Martins-Musical

zur Neugründung unserer Pfarrei St. Martin
laden wir alle Kinder und Jugendlichen zum Mitmachen ein:

Proben:
Im Pfarrhaus St. Joseph, DD-Pieschen: mittwochs, 16-17 Uhr, ab 05.09.18

Im Pfarrhaus St. Franziskus Xaverius, DD-Neustadt: donnerstags 16-17 Uhr, ab 06.09.18

Bei regem Interesse sind auch Proben in St. Hubertus, Weißer Hirsch, und in Hl. Kreuz, Klotzsche.

gemeinsame Probentage: Mi. 31.10., 10-17 Uhr und Sa. 03.11., 10-17 Uhr

Hauptprobe in der St. Martin Kirche: Sa. 10.11.18 von 10 bis 13 Uhr

Treffen am Sonntag 11.11.18 um 13.00 Uhr – Aufführung in der St. Martin Kirche: 14.00 Uhr

Leitung: Rebekka-Chiara Hengge (gemeindereferentin@fxdresden.de) / Marco Gulde (marcogulde@gmx.de)

Chorprojekt 30.11. bis 02.12.2018

Alle, die Freude am Singen haben, sind herzlich eingeladen, ein Wochenende mit
fröhlicher Musik, vielen neuen Liedern und guten Begegnungen zu erleben!
Notenkenntnisse und Chorerfahrung sind nicht nötig.
Wir gestalten gemeinsam den Sonntagsgottesdienst am 1. Advent, 2.12.,
10:00 Uhr in St. Martin, Dresden-Neustadt.
Unterstützt von einer schwungvollen Band singen wir Gospels, aber auch aus
Gotteslob und Liederwald.

Ablauf:
Freitag, 30. November:  19:30-21:00 Chorprobe
Samstag, 1. Dezember:  9:30-12:00 Chorprobe, 12:00 Mittagessen, 14:00-18:30 Chorprobe
Sonntag, 2. Dezember:  9:00 Einsingen, 10:00 Hl. Messe
anschließend Gemeindetag  – mit herzlicher Einladung auch an die Neuzugezogenen.

Wo?  Pfarrhaus St. Martin Stauffenbergallee 9h, 01099 Dresden-Neustadt
Anmeldung mit Name, Anzahl und Alter der Personen im Pfarrbüro
Dresden-Neustadt: Tel.: 0351 86278324  Mail: pfarrei@fxdresden.de
Anmeldeschluss:   4. November 2018
Projektleitung:  Claudia Fritsch und Dominic Sonntag

Pilgermusik – Ensemble Montserrat am 1. Juli 17 Uhr

„Ich trage eine Sehnsucht“ heißt das Pilgerprogramm des Ensemble Montserrat. Es erklingt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Musik in St. Martin“ in der ehemaligen Garnisonkirche auf der Stauffenbergallee 9. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Das Ensemble Montserrat besteht aus dem dredner blockflöten consort mit Luise Ludewig, Katja Johanning und Gabriele Schubert. Sie werden unterstützt durch Susanne Sachs (Cembalo), Friederike Urban (Sopran) Peter Kuhnsch (Percussion und Ekkehard Werner (Schlüsselfidel). Alle Ensemblemitglieder sind mit Lehrauftrag an den Musikhochschulen in Dresden und Leipzig oder am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden engagiert.

Veranstalter sind die Katholische Pfarrei St. Franziskus-Xaverius und der Förderverein Simultankirche St. Martin e.V.
Telefon: 0351-86278324 01099 Dresden Stauffenbergallee 9H
Kontakt: joschubertschubert@web.de
Jochen Schubert

Konzert- und Gesprächsabend: buen vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft

Dienstag, 19. Juni, 19 Uhr in der St.-Pauli-Ruine

Grupo Sal und Alberto Acosta sind mit dem Programm „Buen vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft“ zu erleben! Grupo Sal machen seit über 30 Jahren leidenschaftliche lateinamerikanische Musik, immer in Verbindung mit brisanten entwicklungs- und umweltpolitischen Themen. Auch ihr Dresdner Konzert soll die Menschen ins Gespräch bringen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenverteilung und Gerechtigkeit. Denn Alberto Acosta, der in Ecuador dafür arbeitete, dass das Konzept des BUEN VIVIR in die Verfassung mit aufgenommen wird, trägt seine Ideen und Visionen vor und berichtet über seine Erfahrungen bei der politischen Umsetzung.

Außerdem wird die Gruppe „Woche des Guten Lebens“ aus dem Zukunftsstadtprojekt mit da sein und ihre Idee vorstellen.

Rahmenprogramm durch die Bunte Kirche:

Ab 16 Uhr wird im Alaunpark (am großen Spielplatz) Müll lebendig. Gemeinsam mit Johannes Kramp und Rebekka-Chiara Hengge sehen wir, was Müll alles sein kann. Theaterpädagogisches Projekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. (Dauer ca. 90 Minuten)

Im Anschluss an den Konzertabend präsentieren Melanie und Mario Jäkel mit einer Feuershow noch einmal die Schöhnheit, die in den Elementen unserer Erde stecken.

Die Initiative „anders wachsen“, die Bunte Kirche Neustadt und der Kirchenbezirk Dresden Mitte laden in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und vielen weiteren Unterstützerinnen ein!

Karten gibt es ab sofort zu 15€, 10€ und 5€ (nach Selbsteinschätzung) bei der Konzertkasse im Haus an der Kreuzkirche, in der Bunten Kirche Neustadt und selbstverständlich an der Abendkasse. Hier kann auch reserviert werden: 0351-4393939.

Infos: www.infozentrum-dresden.de und www.anders-wachsen.de

Musikalische Vesper in der Fastenzeit

Sonntag, 11. März 2018 16 Uhr in der „St. Josef-Kirche”
Rehefelder Straße in Dresden-Pieschen
Musikalische Vesper in der Fastenzeit
Mit Werken von Gregorio Allegri, Heinrich Kaminski, Ernst Friedrich Richter, Johannes Weyrauch, Stefano Bernardi und Colin Mawby.

Es singen die Chöre der Gemeinden St. Franziskus Xaverius, St. Hubertus, St. Josef und St. Petrus
Birte Kulawik – Sopran
Sophia Gulde – Viola
Marco Gulde – Orgel und Leitung

Geistliches Wort
Pfarrer Thaddäus Posielek

Am Ausgang erbitten wir herzlich eine Spende für die Kirchenmusik.

Meditatives Tanzen zum Weihnachtsoratorium 15.12.

am Freitag, 15.12.17 von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr werde ich für alle zum Mittanzen Tänze zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach anbieten. Es sind ruhige und beschwingte Kreistänze zu diversen Chorälen oder Arien des Weihnachtsoratoriums. Ihr könnt die Einladung gerne weiter geben und noch Menschen mitbringen. Gebt mir bitte kurz Bescheid, ob Ihr (und in welcher Anzahl) teilnehmen werdet. elisabeth.maria.held@gmail.com
Ort: Gemeindesaal St. Franziskus-Xaverius, Stauffenbergallee 9 in 01099 Dresden-Neustadt
Teilnahme ist kostenlos, bitte Extra-Schuhe zum Tanzen mitbringen.
Besten Dank und liebe Grüße von Elisabeth

 

Advent 2016
20 Frauen und Männer haben tanzend das Weihnachtsmysterium nach der Musik des Weihnachtsoratoriums von Johann-Sebastian Bach erspürt. Elisabeth führte uns in die Tänze, die Vilma Vesseur zu Arien und Chorälen choreographierte. Es sind schlichte sowie schwungvolle Kreistänze, die uns mitgenommen haben auf dem Weg zur Krippe.
Es war eine ganz besondere Erfahrung.
Uta Graba

Junges Ensemble Dresden 09.12. in der St. Martinkirche

Das Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden am Samstag, den 09.12.17 um 17 Uhr
mit Werken von Murat Coskun, Jan Heinke (UA), Georg Friedrich Händel, Philippe de Monte, Jan Arvid Prée (UA), David Rubin, Antonio Scandello und Vahram Sarkissian.
Das diesjährige Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden ist ein Besonderes: Zusammen mit dem Dresdner Obertonsänger Jan Heinke werden faszinierende Farben chorischer Musik aus 4 Jahrhunderten in Schwingung versetzt. Bekannte Weihnachtslieder wie „Vom Himmel
hoch“ oder „O Heiland reiß die Himmel auf“ werden mit jüdischen und muslimischen Licht-Werken ergänzt, die die religionsübergreifende Bedeutung des Lichtes erlebbar machen. Höhepunkte des Konzertes werden die beiden Uraufführungen von Jan Heinke sowie vom jungen
Dresdner Komponisten Jan-Arvid Prée sein.

„Denn gerade auf dem Prinzip der Möglichkeit und der Beziehung beruhende, neue Weltbild der Quantenphysik dürfte am denkbar stärksten inkompatibel sein mit jeder Form von Dogmatismus und Gesetzesstarre im religiösen Bereich.“
aus: Frido Mann / Christine Mann: „Es werde Licht“

Ein stille Music – Trauerkantaten

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Schaffe in mir Gott ein reines Hertz
Sey getreu biß in den Todt

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
(Actus tragicus)



 

Birte Kulawik – Sopran
Ulrike Zech – Alt
Michael Schaffrath – Tenor
H.-J. Ander-Donath – Bass
Katja Johanning, Gabriele Schubert – Blockflöten
Sophia Gulde – Viola
Diethard Krause, Katharina Holzhey – Violen da gamba
Norbert Schuster – Violone,
Kantor Peter Kleinert – Orgel

Unter Leitung von Jochen Schubert sangen die Chöre der kath. Pfarreien St. Hubertus, St. Franziskus Xaverius und St. Josef. Über Jochen Schubert ist eine CD dieser Musik erhältlich. Der Erlös dieser CD’s kommt der Kirchenmusik zu Gute.

Fotos: Elisabeth Meuser Bearbeitung: Uta Graba
 

Ein stille (Trauer-)musik – diese Formulierung erscheint auf den ersten Blick paradox. Sie findet sich jedoch in verschiedenen Musikquellen des 17. und 18. Jh. und verweist auf den Gebrauch besonderer, leise klingender Instrumente bei der Aufführung von Begräbnis- und Passionsmusiken bzw. Musik für die Buß- und Fastenzeiten der Kirche.
Betrachtet man die Werke jener Zeit näher, lassen sich Tendenzen erkennen, welche Instrumente die damaligen Komponisten für angemessen erachteten: vornehmlich Gamben, Blockflöten, gedackte Orgeln, gelegentlich auch Violinen und Oboen.
In der heutigen „Musik in St. Martin“ erklingen Werke, die sich thematisch-inhaltlich in die letzten Tage des Kirchenjahres reihen und ebendiese Besetzung verlangen.
Die Urheberschaft Georg Philipp Telemanns wird von heutiger Musikwissenschaft für die beiden vorliegenden Kantaten bestritten. Johann Caspar Dietel, Kantor aus dem mitteldeutschen Raum, der auch mit Musikalien handelte, soll diese unter dem Namen Telemann verkauft haben. Dennoch sind diese Trauerkantaten in ihrer Schlichtheit anrührend, die melodischen Linien und das Gespür für Klangfarben lassen spätere Meisterschaft erahnen.
„Ein Geniewerk“, „ein Stück Weltliteratur“ (A. Dürr) ist Johann Sebastian Bachs Kantate Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, auch Actus tragicus genannt. Obwohl ein Jugendwerk, ist sie von äußerster Komplexität, Tiefgang und Reife geprägt. Bibelwort und Kirchenliedstrophen werden geschickt aneinandergereiht, so dass eine klare Dramaturgie entsteht: Vom Sinnen über das menschliche Dasein und dessen Endlichkeit ausgehend, wird das Sterben als unausweichlich, aber nicht endgültig aufgezeigt. Im zentralen Chorsatz erklingt als Fuge „Es ist der alte Bund, Mensch, du musst sterben.“ Darüber erhebt sich der Solosopran mit den Worten aus der Offenbarung des Johannes „Komm, Herr Jesu“ und verweist auf das Reich Gottes und die Erlösung vom Tod. Den Beschluss bildet ein großartiges Lob des dreieinigen Gottes.

Gabriele Schubert

Programmheft Ein stille Music

Das geistliche Wort hielt Jochen Schubert auf poetische Weise. Es ist hier nachzulesen.

Frohlockt dem Herrn … in hellem Chore


Geistliche Chor- und Instrumentalmusik für Chöre, Laute, Violone und Truhenorgel

Werke von Philibert Jambe de Fer, Giovanni Pierluigi da Palestrina,
Ludovico Grossi da Viadana , Heinrich Schütz u.a.

Die Chöre der Gemeinden St. Hubertus, St. Franziskus Xaverius und St. Josef aus Dresden sangen in der Schlosskapelle die letzte Vesper in diesem Jahr. In so einem schönem Raum und in so großer Besetzung – war es für uns Sänger ein Vergnügen zu singen.
Das geistliche Wort sprach Christoph Nitsche.
 

Heiko Schmiedel – Laute, Beate Ullrich – Violone,
Marco Gulde – Truhenorgel und Leitung

Juju- und Jugendaufnahme am 24.09.17

Das Evangelium vom Gutsbesitzer, der unabhängig von der geleisteten Arbeit allen einen Denar (Tageslohn für einen ganzen Tag) gibt, ist den vielen neuen Jujus und Jugendlichen mit auf den Weg gegeben. Kaplan Florian Mroß begrüßte alle auf besondere Weise.
Jeweils freitags treffen sich die Junge Jugend (5. – 8. Klasse) ab 17 Uhr und die Jugend etwas später, um gemeinsam ihren Glauben zu leben und zu festigen, ganz egal an welcher Art Schule sie lernen und ohne sich gegenseitig zu bewerten.

Wir spielen, lachen, diskutieren und beten miteinander.
Gemeinschaft lebt von der Verschiedenheit und kann zur Kraftquelle werden. Wir verstehen uns als Teil unserer großen Gemeinde.

Die Ju-Band sorgte für frischen musikalischen Wind und erntete großen Applaus.
Danke für euren Einsatz, besonderer Dank an Bettina Preussker!

Am Ende der Jugendwoche waren alle nach dem Gottesdienst zu einem leckeren Holundersaft eingeladen.

Connie und Uta