Kategorie: Musik

Konzert- und Gesprächsabend: buen vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft

Dienstag, 19. Juni, 19 Uhr in der St.-Pauli-Ruine

Grupo Sal und Alberto Acosta sind mit dem Programm „Buen vivir – Alternativen zur Wachstumsgesellschaft“ zu erleben! Grupo Sal machen seit über 30 Jahren leidenschaftliche lateinamerikanische Musik, immer in Verbindung mit brisanten entwicklungs- und umweltpolitischen Themen. Auch ihr Dresdner Konzert soll die Menschen ins Gespräch bringen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Ressourcenverteilung und Gerechtigkeit. Denn Alberto Acosta, der in Ecuador dafür arbeitete, dass das Konzept des BUEN VIVIR in die Verfassung mit aufgenommen wird, trägt seine Ideen und Visionen vor und berichtet über seine Erfahrungen bei der politischen Umsetzung.

Außerdem wird die Gruppe „Woche des Guten Lebens“ aus dem Zukunftsstadtprojekt mit da sein und ihre Idee vorstellen.

Rahmenprogramm durch die Bunte Kirche:

Ab 16 Uhr wird im Alaunpark (am großen Spielplatz) Müll lebendig. Gemeinsam mit Johannes Kramp und Rebekka-Chiara Hengge sehen wir, was Müll alles sein kann. Theaterpädagogisches Projekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. (Dauer ca. 90 Minuten)

Im Anschluss an den Konzertabend präsentieren Melanie und Mario Jäkel mit einer Feuershow noch einmal die Schöhnheit, die in den Elementen unserer Erde stecken.

Die Initiative „anders wachsen“, die Bunte Kirche Neustadt und der Kirchenbezirk Dresden Mitte laden in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und vielen weiteren Unterstützerinnen ein!

Karten gibt es ab sofort zu 15€, 10€ und 5€ (nach Selbsteinschätzung) bei der Konzertkasse im Haus an der Kreuzkirche, in der Bunten Kirche Neustadt und selbstverständlich an der Abendkasse. Hier kann auch reserviert werden: 0351-4393939.

Infos: www.infozentrum-dresden.de und www.anders-wachsen.de

Musikalische Vesper in der Fastenzeit

Sonntag, 11. März 2018 16 Uhr in der „St. Josef-Kirche”
Rehefelder Straße in Dresden-Pieschen
Musikalische Vesper in der Fastenzeit
Mit Werken von Gregorio Allegri, Heinrich Kaminski, Ernst Friedrich Richter, Johannes Weyrauch, Stefano Bernardi und Colin Mawby.

Es singen die Chöre der Gemeinden St. Franziskus Xaverius, St. Hubertus, St. Josef und St. Petrus
Birte Kulawik – Sopran
Sophia Gulde – Viola
Marco Gulde – Orgel und Leitung

Geistliches Wort
Pfarrer Thaddäus Posielek

Am Ausgang erbitten wir herzlich eine Spende für die Kirchenmusik.

Meditatives Tanzen zum Weihnachtsoratorium 15.12.

am Freitag, 15.12.17 von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr werde ich für alle zum Mittanzen Tänze zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach anbieten. Es sind ruhige und beschwingte Kreistänze zu diversen Chorälen oder Arien des Weihnachtsoratoriums. Ihr könnt die Einladung gerne weiter geben und noch Menschen mitbringen. Gebt mir bitte kurz Bescheid, ob Ihr (und in welcher Anzahl) teilnehmen werdet. elisabeth.maria.held@gmail.com
Ort: Gemeindesaal St. Franziskus-Xaverius, Stauffenbergallee 9 in 01099 Dresden-Neustadt
Teilnahme ist kostenlos, bitte Extra-Schuhe zum Tanzen mitbringen.
Besten Dank und liebe Grüße von Elisabeth

 

Advent 2016
20 Frauen und Männer haben tanzend das Weihnachtsmysterium nach der Musik des Weihnachtsoratoriums von Johann-Sebastian Bach erspürt. Elisabeth führte uns in die Tänze, die Vilma Vesseur zu Arien und Chorälen choreographierte. Es sind schlichte sowie schwungvolle Kreistänze, die uns mitgenommen haben auf dem Weg zur Krippe.
Es war eine ganz besondere Erfahrung.
Uta Graba

Junges Ensemble Dresden 09.12. in der St. Martinkirche

Das Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden am Samstag, den 09.12.17 um 17 Uhr
mit Werken von Murat Coskun, Jan Heinke (UA), Georg Friedrich Händel, Philippe de Monte, Jan Arvid Prée (UA), David Rubin, Antonio Scandello und Vahram Sarkissian.
Das diesjährige Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden ist ein Besonderes: Zusammen mit dem Dresdner Obertonsänger Jan Heinke werden faszinierende Farben chorischer Musik aus 4 Jahrhunderten in Schwingung versetzt. Bekannte Weihnachtslieder wie „Vom Himmel
hoch“ oder „O Heiland reiß die Himmel auf“ werden mit jüdischen und muslimischen Licht-Werken ergänzt, die die religionsübergreifende Bedeutung des Lichtes erlebbar machen. Höhepunkte des Konzertes werden die beiden Uraufführungen von Jan Heinke sowie vom jungen
Dresdner Komponisten Jan-Arvid Prée sein.

„Denn gerade auf dem Prinzip der Möglichkeit und der Beziehung beruhende, neue Weltbild der Quantenphysik dürfte am denkbar stärksten inkompatibel sein mit jeder Form von Dogmatismus und Gesetzesstarre im religiösen Bereich.“
aus: Frido Mann / Christine Mann: „Es werde Licht“

Ein stille Music – Trauerkantaten

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Schaffe in mir Gott ein reines Hertz
Sey getreu biß in den Todt

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
(Actus tragicus)



 

Birte Kulawik – Sopran
Ulrike Zech – Alt
Michael Schaffrath – Tenor
H.-J. Ander-Donath – Bass
Katja Johanning, Gabriele Schubert – Blockflöten
Sophia Gulde – Viola
Diethard Krause, Katharina Holzhey – Violen da gamba
Norbert Schuster – Violone,
Kantor Peter Kleinert – Orgel

Unter Leitung von Jochen Schubert sangen die Chöre der kath. Pfarreien St. Hubertus, St. Franziskus Xaverius und St. Josef. Über Jochen Schubert ist eine CD dieser Musik erhältlich. Der Erlös dieser CD’s kommt der Kirchenmusik zu Gute.

Fotos: Elisabeth Meuser Bearbeitung: Uta Graba
 

Ein stille (Trauer-)musik – diese Formulierung erscheint auf den ersten Blick paradox. Sie findet sich jedoch in verschiedenen Musikquellen des 17. und 18. Jh. und verweist auf den Gebrauch besonderer, leise klingender Instrumente bei der Aufführung von Begräbnis- und Passionsmusiken bzw. Musik für die Buß- und Fastenzeiten der Kirche.
Betrachtet man die Werke jener Zeit näher, lassen sich Tendenzen erkennen, welche Instrumente die damaligen Komponisten für angemessen erachteten: vornehmlich Gamben, Blockflöten, gedackte Orgeln, gelegentlich auch Violinen und Oboen.
In der heutigen „Musik in St. Martin“ erklingen Werke, die sich thematisch-inhaltlich in die letzten Tage des Kirchenjahres reihen und ebendiese Besetzung verlangen.
Die Urheberschaft Georg Philipp Telemanns wird von heutiger Musikwissenschaft für die beiden vorliegenden Kantaten bestritten. Johann Caspar Dietel, Kantor aus dem mitteldeutschen Raum, der auch mit Musikalien handelte, soll diese unter dem Namen Telemann verkauft haben. Dennoch sind diese Trauerkantaten in ihrer Schlichtheit anrührend, die melodischen Linien und das Gespür für Klangfarben lassen spätere Meisterschaft erahnen.
„Ein Geniewerk“, „ein Stück Weltliteratur“ (A. Dürr) ist Johann Sebastian Bachs Kantate Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, auch Actus tragicus genannt. Obwohl ein Jugendwerk, ist sie von äußerster Komplexität, Tiefgang und Reife geprägt. Bibelwort und Kirchenliedstrophen werden geschickt aneinandergereiht, so dass eine klare Dramaturgie entsteht: Vom Sinnen über das menschliche Dasein und dessen Endlichkeit ausgehend, wird das Sterben als unausweichlich, aber nicht endgültig aufgezeigt. Im zentralen Chorsatz erklingt als Fuge „Es ist der alte Bund, Mensch, du musst sterben.“ Darüber erhebt sich der Solosopran mit den Worten aus der Offenbarung des Johannes „Komm, Herr Jesu“ und verweist auf das Reich Gottes und die Erlösung vom Tod. Den Beschluss bildet ein großartiges Lob des dreieinigen Gottes.

Gabriele Schubert

Programmheft Ein stille Music

Das geistliche Wort hielt Jochen Schubert auf poetische Weise. Es ist hier nachzulesen.

Frohlockt dem Herrn … in hellem Chore


Geistliche Chor- und Instrumentalmusik für Chöre, Laute, Violone und Truhenorgel

Werke von Philibert Jambe de Fer, Giovanni Pierluigi da Palestrina,
Ludovico Grossi da Viadana , Heinrich Schütz u.a.

Die Chöre der Gemeinden St. Hubertus, St. Franziskus Xaverius und St. Josef aus Dresden sangen in der Schlosskapelle die letzte Vesper in diesem Jahr. In so einem schönem Raum und in so großer Besetzung – war es für uns Sänger ein Vergnügen zu singen.
Das geistliche Wort sprach Christoph Nitsche.
 

Heiko Schmiedel – Laute, Beate Ullrich – Violone,
Marco Gulde – Truhenorgel und Leitung

Juju- und Jugendaufnahme am 24.09.17

Das Evangelium vom Gutsbesitzer, der unabhängig von der geleisteten Arbeit allen einen Denar (Tageslohn für einen ganzen Tag) gibt, ist den vielen neuen Jujus und Jugendlichen mit auf den Weg gegeben. Kaplan Florian Mroß begrüßte alle auf besondere Weise.
Jeweils freitags treffen sich die Junge Jugend (5. – 8. Klasse) ab 17 Uhr und die Jugend etwas später, um gemeinsam ihren Glauben zu leben und zu festigen, ganz egal an welcher Art Schule sie lernen und ohne sich gegenseitig zu bewerten.

Wir spielen, lachen, diskutieren und beten miteinander.
Gemeinschaft lebt von der Verschiedenheit und kann zur Kraftquelle werden. Wir verstehen uns als Teil unserer großen Gemeinde.

Die Ju-Band sorgte für frischen musikalischen Wind und erntete großen Applaus.
Danke für euren Einsatz, besonderer Dank an Bettina Preussker!

Am Ende der Jugendwoche waren alle nach dem Gottesdienst zu einem leckeren Holundersaft eingeladen.

Connie und Uta

Ausbau und Restaurierung der Orgel

Von Herbst 2003 bis Frühjahr 2004 war die Orgelempore hinter Planen versteckt und eingerüstet. Die Dresdner Orgelbaufirma Jehmlich, die sanierte die Orgel in der St. Martinskirche.
Viele Details der Orgel geben noch heute Zeugnis von der liebevollen Arbeit der Orgelbauer der Fa. Jehmlich. Hier ein paar Beispiele aus der Nähe betrachtet:
Das Schnitzwerk an der Spitze über den großen Orgelpfeifen oder der mit Blattwerkschnitzereien verzierte Abschluß eines Gehäuseteiles. Auch den dicken Schmutzschichten gelingt es nicht, die einstige Schönheit zu verbergen. Die Umrahmung der Orgelpfeifen ist nicht minder kunstvoll gestaltet und man kann sich schon vorstellen, welch Hochgefühl es für einen Organisten gewesen sein muß, auf dieser Orgel zu spielen. Leider konnte man davon lange Zeit nur im Präteritum schreiben, denn über allem lag bis vor kurzem der Staub von mehreren Jahrzehnten. Dies ist nicht nur symbolisch gemeint, denn die hin und wieder bei einem Kirchenputz erfolgende Entstaubung erreichte nicht die schwindelnden Höhen aller Schmuckelemente. Auch hilft Säubern alleine nicht unbedingt gegen Verfall, und so sind leider einige der kleinen Kunstwerke nicht nur verstaubt, sondern auch etwas kaputt gegangen.

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Das Pfeifenwerk steht auf pneumatisch angesteuerten Kegelladen. Das Pneuma kommt also von unten in die Labialpfeife und weil immer mehr davon hineingepresst wird, versucht es, aus dem engen unteren Teil der Pfeife zu entkommen, und zwängt sich zu diesem Zweck durch einen engen Spalt, der Kernspalte heißt und von außen auch gesehen werden kann. Der eine Teil des Pneumas ist wieder draußen, während der andere im Inneren der Pfeife periodische Luftwirbel verursacht und die dort stehende Luftsäule anregt. Je nachdem, wie lang dann die Pfeife ist, hat jede Luftsäule eine andere Resonanzfrequenz. Erhörbar für den Laien ist dies nur an den unterschiedlichen Tonhöhen.
Damit man zum Zwecke der Erzeugung eines Luftstromes nicht die ganze Zeit mit den Füßen treten oder eine andere Person zu körperlichen Höchstleistungen antreiben muss, wurden 1904 in unsere schöne Orgel Wassermotoren mit 1,2 PS eingebaut. Irgendwann so gegen 1917 beschlagnahmte man die Zinn-Prospektpfeifen, woraufhin diese dann später nach einem Angebot vom 15. Mai 1919 für 2.250,10 Mark durch Zink-Pfeifen ersetzt werden mussten. Die Luftstromerzeugung mittels Wassermotoren unterlag später auch dem Wandel der Zeit; die Wassermotoren wurden 1937 gegen elektrische Gebläsemotoren ausgetauscht.
Nachdem 1954 die gesamte Orgel nochmals gründlich überarbeitet worden war, hörte man vom Ausbau des Schwesterinstruments im benachbarten evangelischen Teil der Garnisonkirche, der im Jahr 1969 stattfand. Letztmalig erklang unsere Orgel im Jahr 1980, bevor anschließend die Balganlage entfernt wurde. Das als romantische Orgel errichtete Instrument versank verstimmt in Schweigen.
Wegen Geldmangels in jenen Jahren blieb sie ansonsten im Originalzustand erhalten und gilt als wichtiges Zeitdokument des spätromantischen Orgelbaus. Aus dem Schlafe wachgeküsst wurde das Instrument nun vom Förderverein St. Martin (ehemalige Garnisonkirche) e.V.. Mit der Restaurierung und Rekonstruktion wurde die Firma Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH betraut.
Damit die Orgel jedoch nicht nur einen reinen Klang erhielt, sondern auch wieder zu einem audio-visuell-erlebbaren Ereignis wurde, sind auch schon einige Gebäudeteile um die Orgel herum renoviert worden.
Der Förderverein Simultankirche St. Martin (ehemalige Garnisonkirche) e.V. organisierte mit Spendengelder diese teilweisige Renovierung in Höhe von ca. 6.000 € (und den Kosten des Gerüstes).

Musikalische Vesper mit geistlicher Betrachtung

Das Dresdner Blockflötenconsort mit
Katja Johanning, Gabriele Schubert, Luise Ludewig, Katharina Pitt
gestaltete eine besinnliche Vesper ganz besonderer Art

Zu den wunderbaren und so unterschiedlichen Klängen der verschiedensten Flöten und Komponisten wurden durch Jochen Schubert Texte aus den Psalmen und aus „Der alltägliche Charme des Glaubens“ von Fulbert Steffensky (echter 4. Auflage 2005) gelesen. Da leider die Mikrophonanlage schlecht eingestellt war, wird hier der Text zum Nachlesen angefügt

(Zitat Seite 14):
„Man kann nicht über das Gebet sprechen, ohne von Gott zu reden, zu dem wir beten. Wer ist der Beter? Wer ist dieser Gott? Was ist das Gebet? Ich versuche dies zu sagen mit Hilfe eines Gedichts der chilenischen Dichterin Gabriela Mistral; es ist ein Liebesgedicht mit dem Titel „Scham“ und eines der schönsten Gebete, die ich kenne.
 
Wenn du mich anblickst, werd‘ ich schön,
schön wie das Riedgras unterm Tau.
Wenn ich zum Fluß hinuntersteige,
erkennt das hohe Schilf mein sel’ges Angesicht nicht mehr.
 
Ich schäme mich des tristen Munds,
der Stimme, der zerriss’nen, meiner rauhen Knie.
Jetzt da du mich, heirbeigeeilt, betrachtest,
fand ich mich arm, fühlt‘ mich bloß.
 
Am Wege trafst du keinen Stein,
der nackter wäre in der Morgenröte
als ich, die Frau, auf die du deinen Blick geworfen,
da du sie singen hörtest.
 
Ich werde schweigen. Keiner soll mein Glück
erschaun, der durch das Flachland schreitet,
den Glanz auf meiner plumpen Stirn nicht einer sehen,
das Zittern nicht von meiner Hand …
 
Die Nacht ist da. Aufs Riedgras fällt der Tau.
Senk lange deinen Blick auf mich. Umhüll mich
zärtlich durch dein Wort.
Schon morgen wird, wenn sie zum Fluß hinuntersteigt,
die du geküßt, von Schönheit strahlen.
 
Ich wähle dieses Liebesgedicht zur Erklärung des Beters, des Gebets und des Gottes, zu dem wir beten, weil das Gebet der stärkste Ausdruck der Liebesbeziehung zwischen Gott und Mensch und Mensch und Gott ist und weil alle Gottesliebe ihren Abglanz und ihr Spiel findet in der Liebe der Menschen untereinander.“
 
Eine gute Stunde sich selbst in die Stille und ein Gebet zu versenken.
Um gemeinsam dann zu singen „Erhör, o Gott, mein Flehen …“
Geklatscht wurde nicht, aber die Verbundenheit des gemeinsamen Betens ließ uns anders in unseren Alltag zurückkehren.

Link zum Programmheft

Bachkantate „Herr denket an uns“ BWV 196

Gemeinsam mit den Chören vom Weißen Hirsch, Pillnitz und instrumentaler Begleitung wurde am 30.10.2016 unter der Leitung von Jochen Schubert die Bachkantate „Herr gedenke mein“ im Gottesdienst aufgeführt. Uns Sängern gehen die Texte und Musik noch immer durch den Kopf. Auch das vereinte Singen in so großer Gemeinschaft hat viel Freude gemacht.

Am 05.11.2016 um 18 Uhr wurde diese Kantate in St. Hubertus wiederholt.