Kategorie: Kinder

Fronleichnamsfeier 31. Mai um 18 Uhr in der Kathedrale

Zum gemeinsamen Gottesdienst (18 Uhr) aller Dresdner Gemeinden in der Kathedrale mit unserem Bischof sind alle Christen auch dieses Jahr eingeladen.
Die Erstkommunionkinder treffen sich: 17.30 Uhr am Haus der Kathedrale / Kanzleigäßchen, neben der Bennobuchhandlung

Während der anschließenden Prozession mit dem Allerheiligsten durch die Straßen wird für unsere Stadt um den Segen Gottes gebetet.
Hier Bilder aus dem letzten Jahr:

RKW 2018 — Anmeldesystem

Update:
Zur Zeit stehen etwa 24 Kinder auf der Warteliste. Entscheiden Sie also selbst, ob eine Anmeldung für Ihr Kind noch sinnvoll ist.

Wer sich bereits in unserer Veranstaltungsplanung registriert hat (etwa durch die RKW im letzten Jahr) nutzt bitte diesen Zugang. Login erfolgt mit der letztes Jahr verwendeten E-Mail-Adresse.

Neuanmeldung: Bitte oben rechts sich mit einer E-Mail-Adresse und Passwort registrieren.
Sie erhalten vom System eine Bestätigungsmail und folgen bitte den Anweisungen. Eventuell müssen Sie nach Eingabe von Mail und Passwort manuell auf „Veranstaltungen“ klicken.
Über Familie und dann + Familienmitglied können Sie weitere Familienmitglieder registrieren. Es ist also pro Haushalt nur eine Anmeldung nötig. Bitte bei „Klasse“ die Angabe für das Schuljahr 2018/19. Anmelden können sich Kinder der kommenden 2.-8. Klasse!

Link zur Veranstaltungsplanung der VG

Bitte überweisen Sie 25,- € Eigenbeteiligung pro Kind. Sobald Sie das angegebene Geld überwiesen haben, wird unser Sekretariat ihre Buchung als „bezahlt“ vermerken und ihre Anmeldung ist verbindlich.

Katholische Pfarrei St. Franziskus Xaverius
IBAN: DE11750903000008286442
Verwendungszweck: RKW 2018, Nachname, Vorname des Angemeldeten

Hinweis zum Datenschutz:
Selbstverständlich behandeln wir Ihre Daten vertraulich.
Sie werden nur an unsere Förderer (Bonifatiuswerk und Stadt Dresden) weitergegeben, wie dies vorher schon über die handschriftlichen Listen der Fall war. Desweiteren nutzen wir diese zur Planung und Durchführung der RKW.

Die Teilnehmerzahl ist auf 70 Kinder beschränkt. Eine Warteliste wird geführt. Keine Nachanmeldungen.
Bei Problemen am besten eine Mail an gemeindeassistent@fxdresden.de schreiben.

Planungstreffen der Eltern und Katecheten in Heilig-Kreuz

Gemeinsam das nächste Schuljahr planen, war das Anliegen der Eltern und Katecheten, die sich am 2. Mai 2018 in der Heilig-Kreuz-Kapelle versammelten.

Ein Blick zurück zeigte eine wunderbare Vielfalt an Aktivitäten für Kinder und Familien, die im vergangenen Schuljahr möglich waren. Dankbar schauen die Eltern auf das ökumenische Projekt „Die Stadtteilengel“, das Engagement für die Familiengottesdienste und die Kinderkirche, auf die Katechese-und Ministrantengruppe und vor allem, auf die neue Gruppe Junger Jugendlicher, die sich seit März 2018 in Klotzsche trifft.

In der Runde war die Begeisterung für den gemeinsamen Auftrag als Kirche am Ort spürbar. Viele möchten sich auch im nächsten Schuljahr wieder einbringen und übernehmen gern wieder Verantwortung für eine Aufgabe. So war wohl der häufigste Satz an dem Abend: „Das würde ich gern auch im nächsten Schuljahr übernehmen“.

Sehr spannend ist die Frage, wie das lokale Team mit den Verantwortlichen der anderen Gemeinden der Pfarrei ins Gespräch kommen wird und wie man sich gegenseitig unterstützen kann.

Das Team der Eltern und Katecheten in Heilig-Kreuz möchte gern ein Segen füreinander und für Andere sein und bittet daher um Gottes Segen für seine Arbeit.

Mit Jesus wollen wir gehen … den Weg, der Schmerzen

Kinderkreuzweg Karfreitag 10 Uhr: mit dem Liedruf „Mit Jesus wollen wir gehen, hinaus aus der Stadt. Mit Jesus wollen wir gehen, den Weg, der Schmerzen macht.“ ziehen wir durch die Straßen.

An 5 Stationen betrachteten die Kinder Jesu Leiden und brachten dies mit ihrem Leben in Beziehung.
– Wo habe ich andere gehänselt, mich lustig gemacht über … ?
– Obwohl ich es mir schon so oft vorgenommen haben, machen ich manche Fehler immer wieder.
Die von den Kindern auf Zetteln geschriebenen Antworten wurden in eine Schachtel gesteckt und sind im Osterfeuer inzwischen verbrannt.

„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ sagt Jesus in seiner Todesstunde.
Und wir? Vergebung fällt so schwer. Wenn die Wut in einem kocht. Wenn man den Eindruck hat, benachteiligt zu werden. Vergebung ohne Vorbedingung, einfach so?

An der 5. Station in der Kirche: Jesus stirbt am Kreuz
Mit einer Blume, die wir an seinem Kreuz ablegen und einer Kniebeuge geben wir ihm die Ehre und nehmen Anteil.

Danke den Sprechern und Unterstützern aus der Juju und den Kindern, die das Kreuz getragen haben.
Uta Graba

Palmsonntag

Am Sonntag vor der Karwoche feiert die Kirche den Einzug Jesu in Jerusalem.
Jesus wurde umjubelt mit Palmen. Mit dem Palmsonntag beginnt die heilige Woche. Wir treffen uns um 10 Uhr vor dem Pfarrhaus und ziehen in unser „Jerusalem“ – die Kirche ein.
Während in der Kirche die Passion gelesen wird, ist ein spezieller Kindergottesdienst. 2018 liebevoll mit gestellte Szenen über den Leidensweg Jesu. (Die Kinder sollten Fehler finden.)
Anschließend waren Neuzugezogene zum Kennenlernen eingeladen.
U.G.

Bilder vom Palmsonntag am 09.04.2017 sind hier zu sehen. Während in der Kirche die Leidensgeschichte gelesen wurde, trafen sich die Kinder zum Kindergottesdienst.

Herr, mein Gott, erinnere mich an deine Gegenwart!

Am 04.03.18 kam ich zu spät zum Gottesdienst. Die Lesung mit den 10 Geboten hatte ich verpasst. Das Evangelium (Joh 2, 13-25) war das, in dem Jesus die Verkäufer und Geldwechsler aus dem Tempel vertrieb. Ich erinnerte mich an Bilder aus der Darstellenden Kunst zu diesem Thema und hörte den Worten von Peter Dluhosch zu. Versuche hier sie kurz wiederzugeben:
Damals sollten die Juden die Tempelsteuer in „harter Währung“ zahlen. Die richtige Währung musste besorgt, getauscht werden. Jesus vertreibt nicht nur die Geldwechsler und Verkäufer mit samt ihren Rindern, Schafen und Tauben. Durch seinen Tod, sein Opfer, hat er alle Gottesopfer vollendet. Wir müssen Gott nicht gut stimmen mit unserem Opfer, Gott ist uns gnädig, ohne jegliches Opfer.
„Ihr seid der Tempel Gottes!“ … Was ist da alles zur Markthalle geworden?
Mit dem Gebet „Herr, mein Gott, erinnere mich an deine Gegenwart, in mir, im Nächsten in dieser Welt!“ endet die Predigt.
Uta Graba nach Peter Dluhosch
 

Vor den Fürbitten wird durch Rebekka-Chiara Hengge das Leitwort „Seid ein Segen und bereitet den Weg des Herrn“ voran gestellt.
Dieses Wort soll alle Teilgemeinden verbinden und uns Richtschnur sein. In in unseren Familien, in den Gruppen und Kreisen sollen wir darüber sprechen. Es soll Hand und Fuß bekommen.

Wie kann das gehen: Segen sein und den Weg des Herrn bereiten?
Die Kinder beschäftigen sich in der Grundschul-Katechese mit den Segensworten, die Bischof Wanke vor einigen Jahren formuliert hat. Er nennt sie „die 7 neuen Werke der Barmherzigkeit“.
1. Du gehörst dazu!
2. Ich höre dir zu!
3. Ich rede gut über dich!
4. Ich gehe ein Stück mit dir!
5. Ich teile mit dir.
6. Ich besuche dich.
7. Ich bete für dich.

Das klingt so einfach. Lassen wir uns davon inspirieren.
Die Kinderschola verdeutlichte das in ihrem Lied von Reinhard Horn (Text: Ulrich Walter):

Wie eine Mutter dich tröstet: „Alles wird wieder gut!“
Und wie ein Vater dich begleitet: „Du schaffst es, hab nur Mut!“
So ist Gott an deiner Seite, bei Tag und auch bei Nacht;
wird dich gute Wege führen, und gibt gut auf dich acht.

 

Hier die Fürbitten – auch für Ihr persönliches Gebet:

1)
Freuen können sich die Menschen,
die sich an Gottes Regeln halten.
Sie spüren, dass das Zusammenleben gut gelingt.
Gott, wir rufen zu dir: „Unterstütze uns dabei!“

2)
Freuen können sich die Menschen, denen es wichtig ist,
über deine Worte und deinen Willen nachzudenken.
Ihr Lebenshaus ist auf Fels gebaut,
voll von Glaube und Hoffnung.
Gott, wir rufen zu dir: „Unterstütze uns dabei!“

3)
Freuen können sich die Menschen,
die Gott lieben.
Ihr Leben ist voll von Glaube und Hoffnung.
Sie bringen Licht in diese Welt.
Gott, wir rufen zu dir: „Unterstütze uns dabei!“

4)
Freuen können sich die Menschen,
die Gott vertrauen.
Sie finden Halt und Zukunft,
Geborgenheit und ewiges Leben.
Gott, wir rufen zu dir: „Unterstütze uns dabei!“

Rebekka-Chiara Hengge

Fasching

1.
Sonne, Mond und Sterne,
das alles schenkst du gerne.
Wir danken und wir bitten dich:
Vergiss uns kleine Menschen nicht.

2.
Wir starten heut mit lautem Knall.
Als Astronauten kreisen wir im All.
Wir fliegen, feiern, singen.
Lass unsre Freude laut erklingen.

3.
Wir denken auch an Leute,
die Sorgen haben heute.
Gott, lass sie nicht allein.
Sie sollen wieder fröhlich sein.

4.
Alle Menschen, groß und klein,
sie sollen heute glücklich sein,
weil du sie führst und leitest
und ihre Herzen weitest.

5.
So danken wir dem Schöpfer,
denn er ist unser Töpfer.
Er formt uns und sagt heiter:
„Ich mach mit euch so weiter!“

Der Kinderfasching startete direkt nach dem Gottesdienst. Zur Stärkung gab es erst einmal eine leckere Weltraumrakete zum Essen und danach haben wir uns mit Liedern einander vorgestellt und die Maus auf Weltraumreise kennengelernt.
So eingestimmt ging es mit lautem Countdown und dem Faschingsraketenruf “ Knall, knall, knall, wir fliegen jetzt ins All“ auf eigene Weltraumreise und wir besuchten als Raumschiffe die Planeten unseres Planetensystems. Dort gab es ungewöhnliche Begrüßungsrituale oder Fortbewegungsarten.
Die 4 Gruppen der Faschingskinder wurden von fleißigen Helfern der Jungen Jugend unterstützt. Nun galt es verschiedene Aufgaben auf der Reise als Astro-/Kosmonaut durch das Weltall zu meistern. Ein Gruppenaußerirdischer wurde gemalt und gebastelt und ein kreativer Name gefunden. Aufgefädelte Raketen mussten durch Pustekraft vorwärts bewegt werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Saturnringe wurden geworfen und „schwerelose“ Astronautennahrung wie Space-Brezeln, Alienringe, Weltraumbrot und Marsspaghetti musste, ohne die Hände zu benutzen, gegessen werden. Alien-Ufos wurden um die Wette aufgewickelt und die umweltbewussten Raumfahrer haben jede Menge Weltraummüll fleißig mit Zangen aufgesammelt. Anschließend gab es noch ein extra Astronauten-Fitness-Training bei dem jeweils zwei Astronauten unter schwersten Bedingungen (die Beine waren zusammengeknotet) einen Parcours absolvieren mussten.

Nach all diesen anstrengenden und aufregenden Erlebnissen war es Zeit für das Weltraum-Büffet, das von den Eltern der Faschingskinder so herrlich mit den leckersten Sachen bestückt war. Nach dem Essen gab es die Siegerehrung und danach noch fröhliches Zeitungs-und Luftballon-Tanzen.

Vielen Dank an alle Helfer, seien es die Gruppenhelfer, die lieben Küchenfeen, der Musik- und Fotomann, die Eltern mit den Buffetbeiträgen und alle Nichtgenannten. Es war ein toller Fasching, der uns allen sehr viel Spaß gemacht hat!

Euer Faschingsteam Connie, Claudia, Christina

Während die Kinder in FX feiern, mussten Erwachsene zu den Nachbarn gehen, wo es in der Hölle (in Pieschen) bzw. in Venedig (am Hirsch) heiß her ging.

Ambulanter Hospizdienst der Malteser

Gedenk- und Trostfeier ins Haus der Stille im Krankenhaus DD-Friedrichstadt

Der Mensch, den wir liebten, ist nicht
mehr da, wo er war, wohl aber überall, wo
wir sind und seiner gedenken.
Aurelius Augustinus
„Am Grab: Der Enkel, sehr klein
und gar nicht richtig traurig,
er harkt die Erde über Opa.
Langsam, nicht zu sanft, vor allem gleichmäßig,
so hat es Großvater immer gern.
Wenn er seinen Rücken kratzt.
Und manchmal, mit dem kleinen Finger,
kitzelt der Enkel seinen Opa.
So wie immer.“
Lutz Rathenow

Sylvia Jaster
Koordinatorin Hospizdienst & Besuchsdienst
Telefon: (0351) 4355517
E-Mail: hospiz@malteser-dresden.de

Webseite der Malteser mit den Terminen

Sternsingen 2018

Wir bringen Weihnachtsbotschaft und Segen in die Häuser und sammeln für indische Kinder, gegen Kinderarbeit.
Auch 2 ökumenische Sternsingergruppen mit der Gemeindepädagigin von Martin Luther waren unterwegs. Die Kinder hatten ganz schnell Feuer gefangen und sangen sich in die Herzen der Neustädter! Wir haben auf dem Markt gesungen, auf der Straße und in einer Passage. Die evangelischen Kinder wollen nächstes Jahr unbedingt
wieder mitmachen. Schön war es, das Interesse und Freude der Leute auf der Straße zu sehen! Wir segneten die Müllmänner am Albertplatz und winkten den Autos zu, deren Insassen fröhlich zurück winkten und hupten! Fotos und Text von Elisabeth Held

Sternsingen in Klotzsche unter Leitung von Brigitte Buda

Hier die ersten Bilder von 2018, Die Jujus sangen im Quartier Hans-Oster-Str.:

Kneipentour der Jugend aus der Neustadt lässt „Kirche“ an Orten (Kneipen) aufleuchten, mit denen keiner rechnet. Inside und Outside. Kirche der Zukunft oder Gegenwart !? Fotos und Text von Franz-Josef Herzog (Jugendmitarbeiter)

Rückblick 2017

Großer Beteiligung erfreute sich das Sternsingen 2017. Es liefen insgesamt 25 Gruppen, verteilt auf 3 Tage. Besucht wurden Menschen in Weixdorf, Hellerau, Klotzsche, der Neustadt und an anderen Orten.
Darunter waren auch der Ministerpräsident und die verdutzten Gäste in den Restaurants und Kneipen der Neustadt.
Die Sternsinger kamen zu Fuß, mit dem Auto, und (einmalig!) mit dem Schlitten.

In den Spendenbüchsen fanden sich 2 Liedzettel, 1 Stück Alufolie, 1,5 Steinchen und 4.869,11 €.
Das Geld wird in den nächsten Tagen dem Kindermissionswerk übergeben.
Es kommt 1551 Projekten in 108 Ländern zu Gute. Dieses Jahr besonders den Menschen in der Turkana, einer dürregezeichneten Region Kenias.