Schlagwort: Frauenweggemeinschaft

Meditatives Tanzen zum Weihnachtsoratorium 15.12.

am Freitag, 15.12.17 von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr werde ich für alle zum Mittanzen Tänze zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach anbieten. Es sind ruhige und beschwingte Kreistänze zu diversen Chorälen oder Arien des Weihnachtsoratoriums. Ihr könnt die Einladung gerne weiter geben und noch Menschen mitbringen. Gebt mir bitte kurz Bescheid, ob Ihr (und in welcher Anzahl) teilnehmen werdet. elisabeth.maria.held@gmail.com
Ort: Gemeindesaal St. Franziskus-Xaverius, Stauffenbergallee 9 in 01099 Dresden-Neustadt
Teilnahme ist kostenlos, bitte Extra-Schuhe zum Tanzen mitbringen.
Besten Dank und liebe Grüße von Elisabeth

 

Advent 2016
20 Frauen und Männer haben tanzend das Weihnachtsmysterium nach der Musik des Weihnachtsoratoriums von Johann-Sebastian Bach erspürt. Elisabeth führte uns in die Tänze, die Vilma Vesseur zu Arien und Chorälen choreographierte. Es sind schlichte sowie schwungvolle Kreistänze, die uns mitgenommen haben auf dem Weg zur Krippe.
Es war eine ganz besondere Erfahrung.
Uta Graba

Spirituelle Frauenweggemeinschaft

begleitet von Rebekka-Chiara Hengge, Gemeindereferentin

Herzliche Einladung jeden 3. Freitag im Monat 19.30 Uhr im Pfarrhaus St. Franziskus Xaverius
Stauffenbergallee 9h in der Dresdener Neustadt
Bitte um Anmeldung an frauen@verantwortungsgemeinschaft.church

Zum Starttreffen Ende August 2016 kamen 15 Frauen zusammen. Inzwischen sind einige weitere dazugestoßen. Das gegenseitige Kennenlernen zeigt eine Fülle von Lebens- und Glaubenswegen. Groß ist die Sehnsucht nach „MEHR“.
Gestaltet wurden die nachfolgenden Treffen mit Bibelarbeit, meditativem Tanz, geistlichen Liedern und Gebet.

Zwei biblische „Frauengeschichten“ standen bisher im Mittelpunkt:
Lukas 15, 8-10 und Lukas 10, 38-42:
Die Frau, die eine Drachme verliert und im ganzen Haus unermüdlich sucht, bis sie sie findet.
Unterschiedliche Perspektiven ließen die Geschichte lebendig werden.
„Wenn ich diese suchende Frau bin….“
„Wenn ich die verlorene Drachme bin…“
„Wenn Gott diese Frau ist, die der EINEN Drachme so viel Aufmerksamkeit schenkt…“

Die Schwestern Maria und Marta nehmen Jesus (in ihr Haus) auf. In der Weise des Bibliologs wurde das „Schwarze Feuer“ des Textes ebenso gehoben wie das „Weiße Feuer“ zwischen den Zeilen. Bibel und persönlicher Lebenshintergrund haben sich miteinander verwoben!