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Juju-Start fröhlich, bunt und nass

Am 18.8. lernten wir mit tollen Spielen unsere neuen 5.-Klässler kennen. In Klotzsche bei Familie Kutzner wurde am 25.8. alles getoppt. 27 Jujus genossen das Gartenparadies, spielten Tischtennis, Fußball und badeten. DANKE Gerda!
Kommende Woche erwartet euch ein Wasser-Projekt bei schönem Wetter. Bei Regen wird mit dem Film getauscht.
Die Aufnahme im Gottesdienst musste auf den 24.9. verschoben werden.
Bitte haltet euch den Sonntag 10.45 Uhr frei!

Uta, Connie und Antonia Kirtzel (die neue Gemeindereferentin)

Ministrieren im 2. Halbjahr 2017 — Hier die Infos!

Für St.Martin (Neustadt)
Ab 18.8. findet die Ministrantenausbildung statt jeweils 15.30-16.15, wöchentlich bis einschließlich 1.12.
Ausbildungsleiter ist der Oberministrant Marius.
Die Aufnahme erfolgt hoffentlich zum 3.12., 1. Advent.
Alle, die noch einsteigen möchten sind herzlich willkommen!
Für Heilig Kreuz (Klotzsche)
Die Ausbildung hat Oberministrantin Sophia in der Hand.
Aufgrund meiner Krankheit über den ganzen Sommer hinweg konnte ich mich noch nicht genauer mit ihr abstimmen,
sodass ich noch keine weiteren Infos teilen kann.
Ich kümmer mich drum und schreibe!
Gehen wir bis jetzt davon aus, dass die Miniausbildung „zur gewohnten Zeit“ (15.45 bis 16.45) ab 18.8. stattfindet.

Für beide:
Die Ministunde für alle findet ab 25.8. jeweils 16.15-17.00 zweiwöchentlich statt.
Hier bitte ich darum, dass am am 25.8. bitte alle teilnehmen!
In letzter Zeit hat die Teilnahme so stark nachgelassen, dass es eher „Ausbildung 2.0“ ist,
auch gibt es vor allem bei den Eucharistiefeiern außerhalb der Reihe (Hochzeiten etc.) hie und da mal zu wenig Minis.
Wir wollen gemeinsam rausfinden, wie die Ministunden für alle eine gute und sinnvolle Zeit sein können,
und was es braucht, um mit neuem Eifer am Altar Dienst zu leisten.

In den Ferien finden keine Mini-und Ausbildungsstunden statt.
Die Minifahrt ist von 1.-5.10. (1. Herbstferienwoche, So bis Do) in der Planung, genaueres zur gegebenen Zeit.

BK

RKW 2017: Link und Leitfaden für die Onlineanmeldung

„Miteinander zum Geschenk“
Die Religiöse Kinderwoche 2017 legt den thematischen Fokus auf die Ökumene.
Vom 30. 07. bis 04.08. fahren wir mit Reisebussen in das Kloster Wechselburg.
Die Unterbringung erfolgt in Gemeinschaftsschlafsälen und Zelten mit Vollverpflegung.
Der Teilnehmendenbeitrag beläuft sich auf 25 €.
Anmeldeschluss war der 14.6, eine Nachanmeldung ist nicht mehr möglich, auch die Warteliste ist geschlossen.

Link zum Anmeldesystem

Kirche ehrt Maria Magdalena mit Festtag

Die „Apostelin der Apostel“ wird im liturgischen Kalender aufgewertet: Die heilige Maria Magdalena erhält ein eigenes Fest im Kirchenjahr. Damit steht sie auf einer Stufe mit den Aposteln.

Maria Magdalena erhält eine Aufwertung im liturgischen Kalender der Kirche. Ihr Gedenktag am 22. Juli hat zukünftig den Rang eines Festes, wie aus einem Schreibender vatikanischen Gottesdienstkongregation hervorgeht. Bislang wurde sie im Rang eines sogenannten „gebotenen Gedenktags“ geführt. Mit der Aufwertung auf ein „Fest“ wird die „Apostelin der Apostel“, wie Thomas von Aquin sie nannte, liturgisch den Aposteln gleichgestellt.

„Die erste Zeugin und Evangelistin des Sonntags der Auferstehung, die heilige Maria Magdalena, wurde von der Kirche im Westen wie im Osten schon immer mit höchster Ehrfurcht angesehen, auch wenn sie auf unterschiedliche Weise verehrt wurde“, so das Dekret. Die Kirche müsse sich heute in besonderer Weise mit der Würde der Frauen, der Neuevangelisierung und dem großen Geheimnis der Göttlichen Barmherzigkeit auseinandersetzen, etwa am Beispiel der heiligen Maria Magdalena, heißt es weiter.

Kongregation stellt neue Präfation vor

Dem Schreiben der Gottesdienstkongregation liegen auch Eingangsworte für das Hochgebet am Festtag der Heiligen bei. Diese ist überschrieben als „Präfation der Apostelin der Apostel“. Darin heißt es, Maria Magdalena sei durch Christus selbst zur Apostelin gemacht worden, als er ihr nach der Auferstehung erschienen war.

In der Rangordnung des liturgischen Kalenders der Kirche stehen die allgemeinen „Feste“ vor Eigenfesten des Bistums, Gedenktagen und einfachen Wochentagen. Höher als die „Feste“ stehen alle Sonntage, die Hochfeste sowie die sogenannten Herrenfeste, an denen die Station des Lebens und der Anbetung Christi gefeiert werden. (kim)

Kurzporträt der Heiligen
Maria Magdalena, in den Evangelien „Maria von Magdala“ genannt, ist eine der bedeutendsten Frauen im Neuen Testament. Sie wird im Lukasevangelium (Lk 8,2) an erster Stelle unter den Frauen genannt, die Jesus geheilt hatte und die ihn dann begleiteten. Als treueste Anhängerin Jesu sorgte sie für den Lebensunterhalt Jesu und der Jünger (Lk 8,3). Die kirchliche Tradition hat sie auch mit der Sünderin gleichgesetzt, die Jesus die Füße wusch (Lk 7, 36-50), und mit der Schwester der Marta und des Lazarus. Diese Zuschreibung ist jedoch nicht sicher. Im liturgischen Kalender geht aus der Vita hervor, dass es sich weder um die Schwester der Marta handele, noch um die fußwaschende Frau.

Dagegen wird klar in mehreren Evangelien berichtet, dass sie beim Kreuz Jesu stand, dass sie bei seinem Begräbnis dabei war und am Ostermorgen der Auferstandene ihr als Erstzeugin den Auftrag gab, den Jüngern die Osterbotschaft zu überbringen. Die Kirchenväter nannten sie deshalb „Apostelin der Apostel“ (apostola apostolorum); in frühchristlichen Gemeinden hatte Maria von Magdala eine besondere Bedeutung. (luk)

Quelle: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kirche-ehrt-maria-magdalena-mit-festtag

Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite unserer jungen, lebendigen und wachsenden Pfarrei. Im Mittelpunkt unseres Tuns steht die Feier der Eucharistie, das Hören auf Gottes Wort und das Gebet. Die frohe Botschaft unseres Glaubens wollen wir in Gemeinde, Alltag, Beruf und Wohnumfeld leben.
Wir sind Teil der großen Verantwortungsgemeinschaft rechts der Elbe im Dresdner Norden. Das Gebiet unserer Pfarrei erstreckt sich über alle Stadtteile der Dresdner Neustadt und die Stadtteile Hellerau, Klotzsche und Weixdorf. Unsere Pfarrei besteht aus den beiden Gemeinden St. Franziskus Xaverius Dresden-Neustadt und Heilig Kreuz Dresden-Klotzsche. Wir feiern gemeinsam Gottesdienste und Feste. Erstkommunion- und Firmunterricht finden gemeindeübergreifend statt. Es bestehen gemeinsame Arbeitskreise, eine Männerschola, ein Kirchenchor, die Jugend und die Junge Jugend. Gleichzeitig gibt es ein reges Gemeindeleben im jeweiligen Stadtteil. Vor Ort treffen sich Gemeindemitglieder aller Altersgruppen in verschiedenen Kreisen, wird Ökumene und Nachbarschaft gelebt, finden Gottesdienste, Kinder- und Familienkatechese statt. Um auch Menschen außerhalb unserer Gemeinden zu erreichen, haben wir Kontakte zu den kirchlichen Orten
der Verantwortungsgemeinschaft, stehen wir in Verbindung mit sozialen Einrichtungen der Stadt und engagieren uns in verschiedenen sozialen Projekten.
Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns auf Sie. Sie werden unsere Gemeinschaft bereichern und vielfältiger machen. So können wir Freude und Schwieriges miteinander teilen und gemeinsam im Glauben wachsen.
Die Struktur der Webseite ist nicht ortsbezogen, sondern thematisch. Nutzen Sie bitte die Menüleiste bzw. die Schlagwörter auf der Startseite, um entsprechende Informationen zu finden.

Sternsingen – „Gemeinsam für Gottes Schöpfung“

Sternsinger Januar 2016

Auch in diesem Jahr ziehen die Sternsinger wieder durch die Häuser des Pfarrgebietes. Sie verkünden die Weihnachtsbotschaft, bringen den Segen und sammeln für Kinder in Not.
KONTAKT NEUSTADT   Benno Kirtzel gemeindeassistent@fxdresden.de
KONTAKT KLOTZSCHE Brigitte Buda hkkatechese@fxdresden.de

4.1.    vormittags Sternsingen 50. GS Klotzsche

4.1.   14.00 Uhr Treffen der Kinder Klotzsche an der Kapelle
            Sternsingen in der Tagespflege St. Anna
4.1.   16.00 Uhr Sternsingen Marienkrankenhaus

5.1.   16.00 Uhr: Letzte Sternsingerkatechese Neustadt

6.1.   09.15 Uhr: Sternsingen in der Staatskanzlei mit ausgewählten Sternsingern
6.1.   15.30 Uhr Sternsingerworkshop Klotzsche 82. GS
6.1.   17.00 Uhr Sternsingen der Jungen Jugend in der Tannenstraße
6.1.   17.00 Uhr Sternsingen in Klotzsche

6.1.  19.30 Uhr Sternsingerkneipentour der Jugend

7.1.   08.30 Uhr: Einkleidung und Aussendung im Pfarrhaus, anschließend Sternsingen
            Kinder von Neustadt und Klotzsche

8.1.   10.00 Uhr: Einkleidung und Sternsingergottesdienst, anschließend Sternsingen Neustadt

8.1.   09.00 Uhr Heilige Messe Klotzsche mit allen Sternsingern

 

Sollten Sie auf dem Pfarrgebiet wohnen und noch von den Sternsingern besucht werden wollen, bzw. wollen Sie die Sternsinger begleiten oder Ihr Kind teilnehmen lassen? Bitte melden Sie sich dazu noch vor Jahreswechsel bei benno.kirtzel@web.de , oder tragen sich in die in den Gemeinden ausliegenden Listen ein.

Info:

Die „Aktion „Dreikönigssingen“ wurde 1959 ins Leben gerufen. Sie greift einen alten kirchlichen Brauch auf und steht seit 2015 auf der UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes.  Die Sternsinger stellen sich in den Dienst der Kirche, die am Beginn des Jahres die Weihnachtsbotschaft und Gottes Segen verkündet.  Das Ziel der Aktion besteht darin, Zeugnis zu geben für weltweiten Frieden, Gerechtigkeit und mitmenschlichen Beistand. Wahrnehmbares Zeichen dafür ist die Segnung der von den Sternsingern besuchten Häuser und Wohnungen. Das gesammelte Geld kommt 1.551 Projekten in 108 Ländern zu Gute, dieses Jahr besonders den vom Klimawandel betroffenen Familien in Kenia. Das diesjährige Motto: „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit.“

Kreuzweg

In der St. Martin-Kirche ist der Kreuzweg des Dresdner Künstlers Alfons Garn aufgehangen.

Wo stehen wir? Wo gehen wir hin?

Irgendwie schien früher alles einfacher und übersichtlicher – auch in der Kirche. Ein Pfarrer – eine Pfarrei. Jeder wusste, wer das Sagen hatte und wo man hingehört. Jetzt heißt es: „Gemeinsam Kirche sein“, „Lokale Kirchenentwicklung“ und „Erkundungsprozess“, verbunden mit der Frage: Wozu und für wen sind wir Kirche an diesem Ort? Das fordert uns alle heraus – Gemeindemitglieder ebenso wie Hauptamtliche. Einige grundsätzliche Überlegungen hierzu:
Kirche befindet sich immer auf dem Weg und in der Wandlung. Nicht weil Bischöfe oder Gemeindeleitungen besonders innovativ sind, sondern weil wir Christus nachfolgen; er ist „Weg“, „Wahrheit“ und „Leben“. Orientierung am und Verwurzelung im Evangelium ist deshalb zentral! Immer unterwegs sein, Veränderungen stemmen, das kann mühsam sein und verunsichern, es ist aber auch spannend und im guten Sinne heraus – fordern:
Wie führt uns Christus, unser Haupt?
Wohin führt er uns? Was sagt ER uns durch die Zeichen der Zeit? Nie können wir sagen: „JETZT sind wir angekommen; wir können uns im Erreichten einrichten; das Reich Gottes ist umfassend verwirklicht“. Kirche bleibt Baustelle. Zu einer Baustelle aber gehören stetige Arbeit,
Überraschungen, Freude an den Baufortschritten genauso wie Baulärm, Umbaumaßnahmen, Konflikte, Frust und Sorgen.

Ja, wir brauchen viel Mut und Vertrauen in den himmlischen Baumeister.
Und wir müssen uns mit allen Kräften um ein gemeinsames Hören auf IHN bemühen!
Augen und Ohren verschließen oder Stehenbleiben reiben uns auf.
Strukturveränderungen (Bsp. Zusammenlegungen von Gemeinden) sind nur Hilfsmittel.
Sie versuchen, Kirche für eine veränderte Zukunft zu rüsten. Kirchenentwicklung ist ein Prozess aufmerksamen Hinschauens und Wahrnehmens: Was hat Zukunft? Was wächst heran? Welche Menschen und Herausforderungen kommen auf uns zu?
Wie kommt Christus uns in all dem entgegen? Wie können wir weiterhin „Salz und Licht sein“ – gerade in Diaspora – Situationen?
Das alles braucht „maximale Beteiligung“ aller Getauften! Es zählt die Lebendigkeit der Menschen vor Ort. Dass das bereits vielfach gelebt wird in unseren Gemeinden, stimmt mich zutiefst dankbar und hoffnungsvoll! Hauptaugenmerk im Alltag muss für uns alle der konkrete Mensch sein, der Getaufte, der Nichtgetaufte, der Arme, der Suchende. Beziehungsorientierung und Kommunikationsvermögen werden uns „um des Himmels willen“ abverlangt!
Wenn wir darin immer wieder mal versagen und scheitern, dann ist das kein Beinbruch. Einander neu zuhören, einander vergeben und gemeinsam weiter gehen, das gehört zu unserem christlichen Profil! Alles in allem: Wir stecken in einem be – weg – enden Prozess. Kommen SIE mit!
Thaddäus Posielek, Pfarradministrator Oktober 2016

Ministrantenfahrt Oktober 2016

Link zur allgemeinen Ministrantenseite
Ministrantenfahrt im Oktober 2016
Vom 02. – 06.10.2016 fand die diesjährige Ministrantenfahrt nach Coswig (Meißen) statt. Wir trafen uns um 14:00 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt auf dem Gleis 1. Dort fuhr unsere S-Bahn nach Coswig ab. Einige Ministranten hatten sich trotz des trüben und regnerischen Wetters kurzfristig dazu entschlossen, mit dem Fahrrad nach Coswig zu fahren. Als wir ankamen, haben wir die freie Zeit zum Spielen genutzt. Die Zutaten für das Frühstück, Mittagessen und Abendbrot haben wir von März-Menü geliefert bekommen. Wir haben daraus dann leckere Speisen zubereitet. An einem Abend sind uns allerdings die Pizzen angebrannt. In dem Saal, in dem wir gegessen haben, rollten wir abends unsere Isomatten aus und krochen in die Schlafsäcke. Am Morgen gingen wir vor dem Frühstück zum Morgengebet. Nach dem Frühstück besprachen wir den Tagesplan. Neben einem Besuch der Albrechtsburg in Meißen haben wir auch das Wellenbad in Meißen besucht. Wir haben auch ein eigenes Wappen aus Holz gestaltet und den Film „Alles steht Kopf“ gesehen. Am letzten Abend haben wir eine kleine Abschlussparty veranstaltet. Pünktlich am Donnerstagnachmittag sind wir wieder am Bahnhof Dresden-Neustadt – diesmal Gleis 2 – angekommen. Es war eine schöne Fahrt, auf der wir viel Spaß hatten. Ein großes Dankeschön an Benno Kirtzel und die weiteren Begleiter für die Organisation der Fahrt!
Simon Mennicken

Geschichte der Gemeinde St. Franziskus Xaverius

In nachreformatorischer Zeit wird auf der Rittergasse 1730 eine Kapelle dem heiligen Franziskus Xaverius geweiht. 1825 wird die kleine Gemeinde Pfarrei. Mit der Industrialisierung zogen in der Mitte des 19.Jh. viele katholische Christen (größtenteils aus Böhmen) nach Dresden. Eine neue doppeltürmige Kirche wird im lombardischen Baustil an der Hauptstraße gebaut und am 8.12.1855 geweiht. Leider nur für 90 Jahre. Bomben zerstörten am 13./14.02.1945 das Bauwerk wie so vieles Wertvolles in Dresden.

Im Mai 1945 fand man in der ehemalige Garnisonkirche St. Martin und im Heizhaus einer zerstörten Kasernenanlage (Pfarrhaus) eine neue Heimat. Hier und im Altenheim und Kindergarten auf der Lößnitzstraße, dem St. Benno-Stift, blühte ein neues Gemeindeleben durch 40 DDR-Jahre hindurch.
Seit dem 27.09.2003 erfüllen ein reiches Gemeindeleben das neugebaute Pfarrgemeindehaus in unmittelbarer Nähe der St. Martin-Kirche mit Leben. Auch 90 Kinder der St. Benno Kindertagesstätte, in Caritasträgerschaft fanden hier ihr neues Domizil.