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Weihnachten im Stall

Weihnachten im Stall – davon hörte ich letztes Jahr bei den Vermeldungen. Zur Kirchenreinigung im Advent 2016 waren wohl nur 1 oder 2 Gemeindemitglieder erschienen. Mich machte es sehr betroffen.

Weil ich mit der Juju 2x im Jahr Kirche putze, beteiligte ich mich nie an den großen Putztagen. Dieses Halbjahr war ich nicht da, und Connie putzte allein mit den Jujus.
Dass neben unseren Gemeindereferentinnen nur 5 (ich eingeschlossen) zur Verfügung standen, war hart.

Es gab immer mal wieder Diskussionen, eine Firma für diese Arbeiten mit einzubeziehen. Alles in Geld zu wiegen und abzugeben bzw. dem der wenig hat, die Möglichkeit zu geben, sich auf diese Weise mit einzubringen …
waren gute Gründe, dies nicht zu tun.

Es gibt viele stille Dienste in der Gemeinde und ich danke allen, die im Verborgenen tun.
Ein Sattelschlepper mit einem riesengroßen Weihnachtsbaum kam vorgefahren und es faszinierte mich, wie eingespielt die Männer den Kollos zu Stehen brachten.
Da werden Lampen gewechselt, Staubsauger repariert, Wäsche gewaschen, gelegt …

Und es wäre wirklich ein Traum, wenn es auf MEHR Hände verteilt würde. Denn dann kann jeder auch auf seine Grenzen achten und hat nicht Rückenschmerzen sondern Freude nach solch einem Dienst.
Ein neues Putzsystem soll ausprobiert werden, ich hoffe es spricht mehr Menschen an.

Nach dem Juju-Putzen gibt es Pizza zum Abendbrot. Auch so etwas wäre möglich, wenn mehr Leute kommen würden.

Uta Graba

Sternsingen 2018

Sternsinger der Neustadt aufgepasst!
Gleich zu Beginn des neuen Jahres ist es soweit!

In der ersten Januarwoche läuft die Aktion Dreikönigssingen, wir bringen Weihnachtsbotschaft und Segen in die Häuser und sammeln für Kinder in Not. Folgend in Kurzform alles wichtige:

 

Sternsinger werden?
Listen liegen noch bis 31.12. zu den Gottesdiensten aus, tragt euch bitte ein!

Eine Vorbereitung und das endgültige Einteilen der Gruppen erfolgt am 4. Januar 16 bis 17 Uhr im Pfarrsaal.

 

Wann wird gelaufen?
Das Sternsingen findet statt:

05.01.2018 17 Uhr Sternsingen Juju in der Hans-Osterstr. und Bunte Kirche Neustadt
6. Januar, 9.30 Uhr Ankleiden, 10 Uhr Aussendung, anschließend Sternsingen

7. Januar, 10 Uhr Ankleiden, 10.45 Uhr Hl. Messe, anschließend Mittagessen und Sternsingen

 

Besucht werden?
Listen liegen noch bis 31.12. zu den Gottesdiensten aus, tragen Sie sich bitte ein!

Unsere Sternsinger letztes Jahr beim Ministerpräsidenten.


Ansprechpartner: Benno Kirtzel

Meditatives Tanzen zum Weihnachtsoratorium 15.12.

am Freitag, 15.12.17 von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr werde ich für alle zum Mittanzen Tänze zum Weihnachtsoratorium von J.S. Bach anbieten. Es sind ruhige und beschwingte Kreistänze zu diversen Chorälen oder Arien des Weihnachtsoratoriums. Ihr könnt die Einladung gerne weiter geben und noch Menschen mitbringen. Gebt mir bitte kurz Bescheid, ob Ihr (und in welcher Anzahl) teilnehmen werdet. elisabeth.maria.held@gmail.com
Ort: Gemeindesaal St. Franziskus-Xaverius, Stauffenbergallee 9 in 01099 Dresden-Neustadt
Teilnahme ist kostenlos, bitte Extra-Schuhe zum Tanzen mitbringen.
Besten Dank und liebe Grüße von Elisabeth

 

Advent 2016
20 Frauen und Männer haben tanzend das Weihnachtsmysterium nach der Musik des Weihnachtsoratoriums von Johann-Sebastian Bach erspürt. Elisabeth führte uns in die Tänze, die Vilma Vesseur zu Arien und Chorälen choreographierte. Es sind schlichte sowie schwungvolle Kreistänze, die uns mitgenommen haben auf dem Weg zur Krippe.
Es war eine ganz besondere Erfahrung.
Uta Graba

Junges Ensemble Dresden 09.12. in der St. Martinkirche

Das Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden am Samstag, den 09.12.17 um 17 Uhr
mit Werken von Murat Coskun, Jan Heinke (UA), Georg Friedrich Händel, Philippe de Monte, Jan Arvid Prée (UA), David Rubin, Antonio Scandello und Vahram Sarkissian.
Das diesjährige Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden ist ein Besonderes: Zusammen mit dem Dresdner Obertonsänger Jan Heinke werden faszinierende Farben chorischer Musik aus 4 Jahrhunderten in Schwingung versetzt. Bekannte Weihnachtslieder wie „Vom Himmel
hoch“ oder „O Heiland reiß die Himmel auf“ werden mit jüdischen und muslimischen Licht-Werken ergänzt, die die religionsübergreifende Bedeutung des Lichtes erlebbar machen. Höhepunkte des Konzertes werden die beiden Uraufführungen von Jan Heinke sowie vom jungen
Dresdner Komponisten Jan-Arvid Prée sein.

„Denn gerade auf dem Prinzip der Möglichkeit und der Beziehung beruhende, neue Weltbild der Quantenphysik dürfte am denkbar stärksten inkompatibel sein mit jeder Form von Dogmatismus und Gesetzesstarre im religiösen Bereich.“
aus: Frido Mann / Christine Mann: „Es werde Licht“

Mary’s Land – Filmempfehlung

Dieser Film wird an folgenden Tagen im Rundkino Dresden gezeigt:
Sonntag, 19. November, 17:30 Uhr
Sonntag, 10. Dezember, 17:30 Uhr
„Wunderschöne und kraftvolle Bilder“
„Ein Roadmovie des Herzens“
„Spannend, berührend, humorvoll“
Ein Spezialagent, des Teufels Advokat, erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher… aber was, wenn es doch kein Märchen ist?
Vordergründig geht es um Marienverehrung, aber eigentlich dreht sich der Film um die Sehnsucht Gottes nach allen seinen Kindern und um das oft unverhoffte und lebensverändernde Erlebnis seiner bedingungslosen Liebe.“

Der Film des Spaniers Juan Manuel Cotelo (DER LETZTE GIPFEL) ist teils Spielfilm, teils Dokumentation über Gottes Wirken durch Maria in der Welt des 21. Jahrhunderts.
MARY’S LAND feierte im Dezember 2013 in Madrid Premiere und lief seitdem in weiteren 26 Ländern, z.B. USA, Mexiko, Argentinien, Italien, Ungarn, Brasilien und Litauen und das mit großem Erfolg. Teilweise hielt er sich bis zu 7 Monaten in den Kinos, obwohl die durchschnittliche Spieldauer eines Filmes 2 Wochen beträgt.
Aufgebaut ist MARY’S LAND wie ein Agenten-Thriller: Des Teufels Advokat zieht durch die Welt, um Menschen zu befragen, die eine Bekehrung erlebt haben, bei der Maria eine besondere Rolle gespielt hat. Die Untersuchungsfrage lautet: ist das alles ein Schwindel oder entspricht es der Wahrheit? Was ist dran an diesem Gott, der „Vater“ genannt wird, wer ist dieser Jesus und was spielt seine Mutter Maria für eine Rolle? Und wenn das alles wahr ist, was hat das für Konsequenzen für mein Leben? Die großen Marienerscheinungsorte spielen eine wichtige Rolle (Guadalupe und Medjugorje, Lourdes und Fatima).

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Meditative Tänze – Rolfing Movement 31.10.17

Dienstag, 31.10.2017, 10.00 – 17.00 Uhr

In diesem Workshop verbinden wir Techniken aus dem Rolfing Movement mit meditativen Tänzen.
Rolfing-Movement ist eine Bewegungsform, mit der ein höheres Maß an Eigenwahrnehmung und Bewegungsqualität zu erreichen ist.
Es öffnet uns zur Erde und zum Himmel, wodurch wir achtsamer unseren Körper bewegen und uns selber besser kennenlernen können.
Meditative Tänze führen uns durch ihre gleichmäßige Bewegungsabfolge zur inneren Mitte und sind eine bewegte Weiterführung des Rolfing Movement.
Bitte bringt bequeme Kleidung und (falls möglich) eine Gymnastikmatte mit, wir tanzen barfuß, in Socken oder leichten Schuhen.
In guter Tradition wollen wir gemeinsam in der Mittagspause essen. Bitte bringt daher etwas für ein gemeinsames Mittagessen mit; eine gut
ausgestattete Küche steht zur Verfügung; für Kaffee und Tee ist gesorgt.

Leitung:
Michael Kücken, zertifizierter Rolfer mit eigener Praxis in Dresden
Elisabeth Held, Tanzdozentin (Ausbildungen bei Friedel Kloke-Eibl und Wilma Vesseur)

Anmeldung bei: elisabeth.maria.held@gmail.com
Teilnahmegebühr: 50 €
Ort: Pfarrhaus St. Franziskus Xaverius, (links neben der ehemaligen Garnisonskirche) Stauffenbergallee 9h, 01099 Dresden-Neustadt

Juju-Start fröhlich, bunt und nass

Am 18.8. lernten wir mit tollen Spielen unsere neuen 5.-Klässler kennen. In Klotzsche bei Familie Kutzner wurde am 25.8. alles getoppt. 27 Jujus genossen das Gartenparadies, spielten Tischtennis, Fußball und badeten. DANKE Gerda!
Kommende Woche erwartet euch ein Wasser-Projekt bei schönem Wetter. Bei Regen wird mit dem Film getauscht.
Die Aufnahme im Gottesdienst musste auf den 24.9. verschoben werden.
Bitte haltet euch den Sonntag 10.45 Uhr frei!

Uta, Connie und Antonia Kirtzel (die neue Gemeindereferentin)

Ministrieren im 2. Halbjahr 2017 — Hier die Infos!

Für St.Martin (Neustadt)
Ab 18.8. findet die Ministrantenausbildung statt jeweils 15.30-16.15, wöchentlich bis einschließlich 1.12.
Ausbildungsleiter ist der Oberministrant Marius.
Die Aufnahme erfolgt hoffentlich zum 3.12., 1. Advent.
Alle, die noch einsteigen möchten sind herzlich willkommen!
Für Heilig Kreuz (Klotzsche)
Die Ausbildung hat Oberministrantin Sophia in der Hand.
Aufgrund meiner Krankheit über den ganzen Sommer hinweg konnte ich mich noch nicht genauer mit ihr abstimmen,
sodass ich noch keine weiteren Infos teilen kann.
Ich kümmer mich drum und schreibe!
Gehen wir bis jetzt davon aus, dass die Miniausbildung „zur gewohnten Zeit“ (15.45 bis 16.45) ab 18.8. stattfindet.

Für beide:
Die Ministunde für alle findet ab 25.8. jeweils 16.15-17.00 zweiwöchentlich statt.
Hier bitte ich darum, dass am am 25.8. bitte alle teilnehmen!
In letzter Zeit hat die Teilnahme so stark nachgelassen, dass es eher „Ausbildung 2.0“ ist,
auch gibt es vor allem bei den Eucharistiefeiern außerhalb der Reihe (Hochzeiten etc.) hie und da mal zu wenig Minis.
Wir wollen gemeinsam rausfinden, wie die Ministunden für alle eine gute und sinnvolle Zeit sein können,
und was es braucht, um mit neuem Eifer am Altar Dienst zu leisten.

In den Ferien finden keine Mini-und Ausbildungsstunden statt.
Die Minifahrt ist von 1.-5.10. (1. Herbstferienwoche, So bis Do) in der Planung, genaueres zur gegebenen Zeit.

BK

RKW 2017: Link und Leitfaden für die Onlineanmeldung

„Miteinander zum Geschenk“
Die Religiöse Kinderwoche 2017 legt den thematischen Fokus auf die Ökumene.
Vom 30. 07. bis 04.08. fahren wir mit Reisebussen in das Kloster Wechselburg.
Die Unterbringung erfolgt in Gemeinschaftsschlafsälen und Zelten mit Vollverpflegung.
Der Teilnehmendenbeitrag beläuft sich auf 25 €.
Anmeldeschluss war der 14.6, eine Nachanmeldung ist nicht mehr möglich, auch die Warteliste ist geschlossen.

Link zum Anmeldesystem

Kirche ehrt Maria Magdalena mit Festtag

Die „Apostelin der Apostel“ wird im liturgischen Kalender aufgewertet: Die heilige Maria Magdalena erhält ein eigenes Fest im Kirchenjahr. Damit steht sie auf einer Stufe mit den Aposteln.

Maria Magdalena erhält eine Aufwertung im liturgischen Kalender der Kirche. Ihr Gedenktag am 22. Juli hat zukünftig den Rang eines Festes, wie aus einem Schreibender vatikanischen Gottesdienstkongregation hervorgeht. Bislang wurde sie im Rang eines sogenannten „gebotenen Gedenktags“ geführt. Mit der Aufwertung auf ein „Fest“ wird die „Apostelin der Apostel“, wie Thomas von Aquin sie nannte, liturgisch den Aposteln gleichgestellt.

„Die erste Zeugin und Evangelistin des Sonntags der Auferstehung, die heilige Maria Magdalena, wurde von der Kirche im Westen wie im Osten schon immer mit höchster Ehrfurcht angesehen, auch wenn sie auf unterschiedliche Weise verehrt wurde“, so das Dekret. Die Kirche müsse sich heute in besonderer Weise mit der Würde der Frauen, der Neuevangelisierung und dem großen Geheimnis der Göttlichen Barmherzigkeit auseinandersetzen, etwa am Beispiel der heiligen Maria Magdalena, heißt es weiter.

Kongregation stellt neue Präfation vor

Dem Schreiben der Gottesdienstkongregation liegen auch Eingangsworte für das Hochgebet am Festtag der Heiligen bei. Diese ist überschrieben als „Präfation der Apostelin der Apostel“. Darin heißt es, Maria Magdalena sei durch Christus selbst zur Apostelin gemacht worden, als er ihr nach der Auferstehung erschienen war.

In der Rangordnung des liturgischen Kalenders der Kirche stehen die allgemeinen „Feste“ vor Eigenfesten des Bistums, Gedenktagen und einfachen Wochentagen. Höher als die „Feste“ stehen alle Sonntage, die Hochfeste sowie die sogenannten Herrenfeste, an denen die Station des Lebens und der Anbetung Christi gefeiert werden. (kim)

Kurzporträt der Heiligen
Maria Magdalena, in den Evangelien „Maria von Magdala“ genannt, ist eine der bedeutendsten Frauen im Neuen Testament. Sie wird im Lukasevangelium (Lk 8,2) an erster Stelle unter den Frauen genannt, die Jesus geheilt hatte und die ihn dann begleiteten. Als treueste Anhängerin Jesu sorgte sie für den Lebensunterhalt Jesu und der Jünger (Lk 8,3). Die kirchliche Tradition hat sie auch mit der Sünderin gleichgesetzt, die Jesus die Füße wusch (Lk 7, 36-50), und mit der Schwester der Marta und des Lazarus. Diese Zuschreibung ist jedoch nicht sicher. Im liturgischen Kalender geht aus der Vita hervor, dass es sich weder um die Schwester der Marta handele, noch um die fußwaschende Frau.

Dagegen wird klar in mehreren Evangelien berichtet, dass sie beim Kreuz Jesu stand, dass sie bei seinem Begräbnis dabei war und am Ostermorgen der Auferstandene ihr als Erstzeugin den Auftrag gab, den Jüngern die Osterbotschaft zu überbringen. Die Kirchenväter nannten sie deshalb „Apostelin der Apostel“ (apostola apostolorum); in frühchristlichen Gemeinden hatte Maria von Magdala eine besondere Bedeutung. (luk)

Quelle: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kirche-ehrt-maria-magdalena-mit-festtag