Kategorie: Ökumene

Gemeindefest am 19.08.18

Vorbereitungen zum ökumenischen Sommerfest laufen auf Hochtouren.
DRINGEND MEHR Helfer, Kuchen … gesucht!!

Unser diesjähriges RKW- und Sommer-Abschluss-Fest wollen wir gemeinsam mit unseren evangelischen Nachbarn feiern. Eingeladen ist das Kirchspiel Dresden Neustadt – ein Zusammenschluss der 4 Kirchgemeinden St. Petri, St. Pauli, Martin-Luther und Dreikönig. Ähnlich wie unsere neue Pfarrei nach dem 11.11.2018 ist das Kirchspiel mit über 9.000 Gemeindegliedern eine der größten Kirchgemeinden in Sachsen.
Wir denken, es gibt sicher noch andere Gemeinsamkeiten zu entdecken – vielleicht eine Vorliebe für Smoothies, Cocktails und Thüringer Bratwurst? Wir werden sehen…
Also: Termin fest einplanen!
Sonntag, 19.08.2018 10.00 – 17.00 Uhr (Ablauf siehe Plakat)
Aber bevor es soweit ist, benötigen wir noch Hilfe für kleinere Aufgaben bei der Vorbereitung und Durchführung. Konkret können Sie sich in einer der folgenden Gruppen einbringen:
Samstag: Transport des Zirkuszeltes von der St. Markus-Kirche (Pieschen)
08.00 – 10.00 Uhr Aufbauteam 1: Aufbau von Zelten, Tischen, Bänken, Grillstation
08.00 – 10.00 Uhr Aufbauteam 2: Herrichten des Buffets, der Getränke, des Geschirrs
12.30 – 13.30 Uhr Küchenteam 1: Spülen von Gläsern und Besteck
13.30 – 14.30 Uhr Küchenteam 2: Spülen von Gläsern und Besteck
14.30 – 15.30 Uhr Küchenteam 3: Aufbau Kuchenbuffet
15.30 – 16.30 Uhr Küchenteam 4: Spülen von Gläsern und Besteck
16.30 – 17.00 Uhr Abbauteam: Abbau von Zelten, Tischen, Bänken

Nach Vereinbarung: Rücktransport des Zirkuszeltes nach Pieschen
Bitte melden Sie sich bis spätestens 9. August unter pgr@fxdresden.de und geben Sie an, bei welcher der Aufgaben sie mithelfen möchten.
P.S: Sie dürfen sich auch melden, wenn Sie evangelisch sind.

Steffi Barth

Gemeindefest 19.08.18

Zu einem großes Fest trafen sich katholische und evangelische Christen aus unserer Gemeinde St. Franziskus Xaverius und dem ev. luth. Kirchspiel, dazu Nachbarn und Gäste, alte Bekannte und Fremde, Jung und Alt.
Pünktlich um 12 Uhr gab der Posaunenchor aus der Martin Luther Gemeinde den musikalischen Auftakt für das leckere Buffet. Die großen Bäume waren dabei willkommene Schattenspender. Mit Anspielen und Kurzberichten stellten sich die Gemeinden einander vor. Anschließend gab es ein reiches Angebot an vergnüglichen und informativen Programmpunkten: Großraumspiele, Basteltisch, Video und Fotos von der religiösen Kinderwoche und der Ministrantenfahrt nach Rom, Turm- und Kirchenführungen. Zu Kaffee und Kuchen sammelten sich die Menschen wieder und wurden dann verzaubert vom Spiel der Kinder, die das Märchen Frau Holle zum Besten gaben. Ein speed dating zu interessanten Fragen füllte die Zeit bis zur liturgischen Abschlussandacht um 16 Uhr in der St. Martin Kirche. Zur besonderen Gebets-Atmosphäre trug dabei der Chor der Martin Luther Kirche unter der Leitung von Elke Voigt bei.
Ein Dank an die vielen stillen Helfer am Grill, am Smoothie- und Cocktailstand, beim Zelt- und Bänkeaufbau, an der Kaffee- und Spülmaschine, beim Hin- und Hertragen von Speisen und Geschirr und natürlich an die Aufräumer. Danke an Rebekka-Chiara Hengge und Steffi Barth, die durchs Programm führten, an alle, die die Vorbereitung mit Ihrem Organisationstalent und Ideenreichtum unterstützt haben.

Es war gut, so kurz nach den Ferien sich zu treffen und Gemeinschaft zu leben, zu hören von der RKW, von der Romfahrt, von unseren evangelischen Nachbarn….

Wie werden wir im kommenden Jahr feiern – als neue Pfarrei St. Martin?

Uta Graba / Rebekka-Chiara Hengge

Ökumenisches Chorprojekt

Der 7. Sonntag in der Osterzeit – zwischen Himmelfahrt und Pfingstenzwischen dem Verlassensein und einer ganz neuen Erfahrung des Einsseins.
Am 13.05.2018 forderte uns Pfarrer Posielek in seiner Predigt auf, nicht polarisierend zu denken. Das Leben ist nicht so oder so, sondern immer beides. In unserer Traurigkeit nicht alles schwarz zu malen, sondern den Himmel, die Ewigkeit im Blick zu haben, betend uns in unserem Denken aus der Zeit in die Ewigkeit zu wenden, kann vieles heilen. Und wer nicht beten kann, solle singen, so endete die Predigt und der Chor antwortete:
„Aber unser Gott ist im Himmel, er schaffet alles, was er will! Wir glauben all an einen Gott, Schöpfer Himmels und der Erden, der sich zum Vater geben hat, dass wir seine Kinder werden.“
Chöre aus dem Paulus-Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) wurden unter Leitung von Jochen Schubert gesungen und verstärkten durch Wort und Musik die Verkündigung an diesem Sonntag. Dazu fanden die Kantorei Frauenstein/Burkersdorf und der Chor an St. Martin zusammen. In Erwartung des Pfingstfestes erfüllten die Klänge aus dem Oratorium mit dem Chor „Der Erdkreis ist nun des Herrn “ die Kirche beim festlichen Auszug.
Jochen Schubert motivierte uns alles zu geben: Die fehlenden Bläser könnt ihr ersetzen. Werft eure Stimme in den Sternenhimmel dieser Kirche, wo früher Soldatenstiefel zu hören waren und sicher nicht solch eine Musik. Und als wir alle den letzten Ton beendet hatten, klang die Musik weiter …
„Denn alle Heiden werden kommen und anbeten vor dir. Denn deine Herrlichkeit ist offenbar geworden.“
während in Dresden fünf Chöre im Gottesdienst erklangen, wurde in Frauenstein das Programm mit 2 Orgelstücken und Bachkantaten erweitert
Sopran-Arie aus der Pfingst-Kantate, BWV 68 – Also hat Gott die Welt geliebt
Dankeschön !

2014 sangen wir mit dem Frauensteiner Chor die Matthäuspassion. Diesmal war es ein gemeinsamer Gottesdienst und ein Konzert am Nachmittag in Frauenstein ein Konzert mit weiteren Werken. Diese Begegnungen sind für alle sehr fruchtbar.
Am 04.11.2018 wird in Frauenstein das gesamte Paulus-Oratorium aufgeführt. Wer mitsingen möchte, kann sich an Peter Kleinert wenden.

2014 sangen wir mit dem Frauensteiner Chor die Matthäuspassion. Diesmal war es ein gemeinsamer Gottesdienst und ein Konzert am Nachmittag in Frauenstein ein Konzert mit weiteren Werken. Diese Begegnungen sind für alle sehr fruchtbar.

Am 04.11.2018 wird in Frauenstein das gesamte Paulus-Oratorium aufgeführt. Wer mitsingen möchte, kann sich an Peter Kleinert wenden.

Junges Ensemble Dresden 09.12. in der St. Martinkirche

Das Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden am Samstag, den 09.12.17 um 17 Uhr
mit Werken von Murat Coskun, Jan Heinke (UA), Georg Friedrich Händel, Philippe de Monte, Jan Arvid Prée (UA), David Rubin, Antonio Scandello und Vahram Sarkissian.
Das diesjährige Adventskonzert des Jungen Ensembles Dresden ist ein Besonderes: Zusammen mit dem Dresdner Obertonsänger Jan Heinke werden faszinierende Farben chorischer Musik aus 4 Jahrhunderten in Schwingung versetzt. Bekannte Weihnachtslieder wie „Vom Himmel
hoch“ oder „O Heiland reiß die Himmel auf“ werden mit jüdischen und muslimischen Licht-Werken ergänzt, die die religionsübergreifende Bedeutung des Lichtes erlebbar machen. Höhepunkte des Konzertes werden die beiden Uraufführungen von Jan Heinke sowie vom jungen
Dresdner Komponisten Jan-Arvid Prée sein.

„Denn gerade auf dem Prinzip der Möglichkeit und der Beziehung beruhende, neue Weltbild der Quantenphysik dürfte am denkbar stärksten inkompatibel sein mit jeder Form von Dogmatismus und Gesetzesstarre im religiösen Bereich.“
aus: Frido Mann / Christine Mann: „Es werde Licht“

Ein Haus hat viele Steine…

Nach vier Jahren ist es endlich soweit: Das neue Gemeindezentrum Alte Post in Klotzsche wurde am ersten Advent feierlich eingeweiht und hat seine Türen für die Menschen des Stadtteils geöffnet. Hier werden nun neben der ev.-luth. Kirchgemeinde Klotzsche-Hellerau, die Hortkinder der 82. Grundschule, das Heinrich-Schütz-Konservatorium und auch so manch ein Klotzscher „in Gedanken mit einziehen“.

Auch die kath. Heilig-Kreuz-Gemeinde überbrachte Grüße und 11 Tassen mit dem Bild der Christuskirche und der Heilig-Kreuz-Kapelle. Jede Tasse symbolisiert eine schon gelungene ökumenische Aktion der Gemeinden, die sich nicht nur räumlich sehr nahe sind.

„Ein Haus hat viele Steine“ haben wir gemeinsam gesungen und uns unter einem Dach gefühlt.

Über dem Tag lag ein Hauch von Sehnsucht nach viel Gemeinschaft im Stadtteil und einem weiten Herz für alle, die offene Türen suchen.

Stille Zeit

Ökumenischer Kontemplationskreis in Dresden-Klotzsche
„Wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir.“ (Ps 131,2)

Ab dem 3. Januar 2018 trifft sich der Ökumenische Kontemplationskreis „Stille Zeit“ im Ev. Gemeindezentrum „Alte Post“ (Gertrud-Caspari-Straße 10).
Das Wort Kontemplation bedeutet Anschauung, Betrachtung oder nach einer anderen Übersetzung Con-templum – im Tempel sein. Genau dafür nehmen wir uns an einem Abend im Monat Zeit: In der Stille bei Gott zu sein, in seinem „Tempel“ zu sein, einfach für Ihn da zu sein und ihn zu schauen. Wir lassen auch Ihn auf uns schauen, so wie wir gerade da sind, mit allen unseren alltäglichen Freuden, Sorgen und Gedanken. Dabei wollen wir weder Leistungen erzielen noch spirituelle „Fortschritte“ erreichen. Das stille Beisammensein genügt.
Der Kreis „Stille Zeit“ trifft sich immer am 1. Mittwoch im Monat von 20.00 – 21.15 Uhr. Wir beginnen mit einer kurzen Einführung, meditieren zweimal in der Stille und beenden den Abend mit einem gemeinsamen Gebet.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist auch an einzelnen Abenden möglich. Wir laden alle, die diese Gebetsform ausprobieren möchten, herzlich ein.

Jarka Manitz und Stephan Reinalter

St. Martin feiern

 

Martinsfest 2017 – Ein Rückblick

Am Samstag dem 11.11. erhellten wieder viele Lichter von Laternen und Lampions die Dresdner Neustadt zu Ehren des Heiligen Martin. Vor 1700 Jahren geboren erfuhr der Soldat am eigenen Leibe, wie man Christus nachfolgen kann. Am eindrücklichsten wird dies in der bekannten Geschichte von der Teilung seines Mantels. Eine Hälfte gab er dem frierenden Bettler, in dem ihm ganz konkret Jesus Christus begegnete.

Nach einer Andacht in der Martin-Luther-Kirche zogen viele große und kleine Lichtträger durch den Alaunpark hinauf zur Garnisonkirche, wo sie ein großes Lagerfeuer erwartete. Einige Junge Jugendliche zeigten in einem kleinen Anspiel nochmal die Geschichte von Martin und dem Bettler und anschließend konnten alle selbst erleben, wie es ist zu teilen: Die Martinshörnchen wurden ver- und geteilt. Und auch unsere Kirche konnten entdeckt und erforscht werden: Gemeindereferentin Rebekka-Chiara Hengge stellte sich den zahlreichen Fragen der neugierigen Kinder. Hierfür brauchen wir im nächsten Jahr wahrscheinlich noch mehr Freiwillige, die bereit sind, den wissberiegigen Besuchern Frage und Antwort zu stehen bzw. den Kirchenraum im Blick zu behalten.

Herzlichen Dank an alle,
die mitgeholfen haben, dass der Martinszug 2017 in der Dresdner-Neustadt so gut gelingen konnte:
den Ordnern, der Bläser-Combo, , den Feuer- und Lichtverantwortlichen, den Martinsspiel-Darsteller, allen, die auf- und abgebaut haben, dem Eine-Welt-Stand, den Teekochern und -ausschenkern, allen, die vorbereitet und mitgedacht haben, den Holzpferd-Transporteuren,
der Bunten Kirche Neustadt

St. Martin 2016

 

ökumenischer Gottesdienst zum Reformationsgedenken

In der Neustädter Martin-Luther-Kirche trafen sich unzählige Christen beider Konfessionen zum Gedenken an die Reformation vor 500 Jahren. Die Predigt wurde in 2 Teilen von der katholischen Gemeindereferentin Frau Rebekka-Chiara Hengge und dem evangelisch-lutherischen Gemeindepfarrer Ekkehard Möller gehalten.
Frau Hengge wollte weder die 500 jährige Trennung beklagen, noch die Erfolge der Annäherung loben. Sie fragte, was uns stärken und für die Zukunft fit machen könne.
Zukunft braucht Herkunft! Mit unserer Taufe habe wir „Christus angezogen“. Wir tragen also ein gemeinsames Untergewand, darüber verschiedene farbige Konfessionskleider. Wir haben ein gemeinsames Lebensmodell – Christus.
„Re-form-ation“ findet im Leben jedes Christen und in jeder Kirche, die sich auf ihn beruft, statt. Immer gilt es, die ursprüngliche Form, die Gestalt Christi, zu suchen.
Was macht sie aus? Jesus verkündete: „Das Reich Gottes ist nahe. Es ist mitten unter euch!“ Er feiert das Leben; anfanghaft und gegen alle Widerstände. Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören, Menschen kehren um.
Wir sind gerufen:
– Auge zu sein dort, wo wir mit Blindheit geschlagen sind,
– Ohr zu sein dort, wo wir lieber weghören und uns taub stellen,
– Mund zu sein für die Sprachlosen oder unserer Sprache nicht Mächtigen.
Re-form-ation heisst immer neu die Sehnsucht nach dem verheißenem Paradies wach zu halten;
heisst uns von den Herausforderungen unserer Tage nicht verunsichern oder unterkriegen zu lassen,
den Wegen trauen, die Gott uns heute führt – auch und gerade in den Umbrüchen in Kirche und Gesellschaft.
Re-form-ation – ein Prozess, der andauert und unsere ganze Aufmerksamkeit verdient.

Mit dem Ende der Ausstellung der Martin-Luther-Zitate, die an dünnen Fäden hängend zu lesen waren, war jeder eingeladen sich einen mitzunehmen.
Am 05.11.17 wird nach dem Gottesdienst 9.30 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet:
20 Jahre Neustädter Adventskalender
Es können Kalender aus verschiedenen Jahren erworben werden.

Fürbitten:

Meinst du, dass es Sinn macht,
dass die christlichen Kirchen und Konfessionen immer wieder Wege zueinander suchen? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Fantasie für eine Zukunft,
die Gemeinsames bewusst betonnt, feiert und der Welt bezeugt.

 

Denkst du, dass katholische und evangelische Christen
trennende Mauern niederreißen und gegeseitige Verletzungen heilen können? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Erleuchte Herz und Verstand bei allen, die sich mühen im ökumenischen Prozess – in den Leitungsebenen und ganz konkret von Mensch zu Mensch in unseren Gemeinden.

 

Hast du Hoffnung, dass die Glaubenskriege in der Welt enden und Frieden wird? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Bewege die Herzen und Gedanken der Religionsführer,
damit der Glaube an dich die Kraft hat eine menschlichere Welt hervorzubringen.

 

Glaubst du, dass Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich helfen,
die himmelschreienden Ungerechtigkeiten in der Welt zu beheben? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Erbarme dich unseres Kleinglaubens, erbarme dich unseres Unvermögens, wirke du durch uns! Wir öffnen uns dir und vertrauen deiner Kraft.

 

Beten können wir alle mit den Formulierungen von Rebekka-Chiara Hengge

Mit dem Ende der Ausstellung der Martin-Luther-Zitate, die an dünnen Fäden hängend zu lesen waren, war jeder eingeladen sich einen mitzunehmen.
Am 05.11.17 wird nach dem Gottesdienst 9.30 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet:
20 Jahre Neustädter Adventskalender
Es können Kalender aus verschiedenen Jahren erworben werden.

Uta Graba

Bunte Republik N. mit ökumenischem Gottesdienst

Auch dieses Jahr gab es innerhalb der Bunten Republik Neustadt in der evangelischen Martin-Luther-Kirche einen ökumenischem Gottesdienst. Wieder waren orthodoxe Christen aus Eritrea und wir katholischen und evangelischen Christen beteiligt.
Zum Kyrie legten viele einen symbolischen Stein auf dem Altar ab. Das Evangelium und die Predigt wurden 2-sprachig gehalten.
Das so ganz ungezwungene Tanzen der Eriträer ist immer wieder beeindruckend, ihre Gemeinde wächst, so viele kleine Kinder waren dabei.
Merken Sie es sich vor, es lohnt sich !

Wer in der Ökumene mitarbeiten möchte, meldet sich im Pfarramt oder bei Rebekka-Chiara Hengge
(gemmeindereferentin@fxdresden.de oder uta.graba@web.de)