Kategorie: Klotzsche

JuJu bekommt Zuwachs

Nachdem wir 2 Jujustunden gemeinsam mit Herrn Alexander Lischka und seinem Sohn erlebt haben, wird eine weitere Juju-Gruppe in Klotzsche unter seiner Leitung gebildet. Die Schüler des 5.- 8. Schuljahrs treffen sich freitags 16 – 18 Uhr und laden auch evangelische und nicht getaufte Schüler der nördlichen Stadtteile ein. Monatlich werden wir uns als große Gemeinschaft erfahren und gemeinsam etwas veranstalten.
Am Freitag, 2. März 2018 16-18 Uhr laden wir Euch und eure Eltern zu einem Infonachmittag und ersten Kennenlernen in die Heilig-Kreuz-Kapelle ein.
(dann während der Schulzeit freitags 16-18 Uhr)
Kontakt: Alexander Lischka alexlischka-hkjuju@web.de

Am 2.2. feierten wir die Darstellung des Herrn im Tempel. Was bedeutet dieses Fest, wo wir die Kerzen für ein ganzes Jahr weihen? Wer war Blasius? Damit beschäftigten sich die Jujus und feierten dann mit allen dieses Fest.
„Ihr soll keine Dunkeltapse sein, ihr seid gesegnet und sollt leuchten und selbst zum Segen für andere werden.“ wurden wir aufgefordert.
Nach intensiver Vorbereitung mit unserem Pfarrer durften 3 Jujus zusammen mit ihm den Segen austeilen.

P.S. Zitat von einem Juju: „unser neuer Pfarrer ist einfach cool“

Eine Nacht mit Samuel im Tempel

Samuel schlief im Tempel. Gott sprach ihn dort an.
Wir schlafen in der Kirche, lassen uns ansprechen von Gott. Vielleicht auch im Schlaf?

Auf die Nacht bereiten wir uns gemeinsam vor. Wir
* essen zusammen,
* lesen aus dem Buch Samuel,
* können dazu unsere Gedanken teilen,
* singen, beten, schweigen.

Wir schauen Jesus an, fragen nach Gott, suchen seine Nähe, warten auf Antworten. Wir legen uns in seine Hand, vor sein Angesicht, dürfen müde sein vor ihm, ausruhen, schlafen.

Wann: vom Sa. 10. zum So. 11. Februar
Wo: in der Kapelle Hl. Kreuz in Klotzsche,
Darwinstr. 19
Beginn: 10. Februar, 19:00 Uhr
Ende: 11. Februar ca. 10:00 Uhr (mit dem Gottesdienst)
Teilnahme nur am Abend ist möglich, Ende ca. 21:30 Uhr

Mitzubringen sind: Schlafmatte, Schlafsack, Zahnputzzeug.
Körperwäsche ist am besten vorher zu erledigen.
Für eine einfache Mahlzeit sorgen wir. Auch morgens. Deshalb bitten wir nach Möglichkeit um

Anmeldung: Tel. 0351-802 1089 oder anja@schlittermann.de

Anja Schlittermann

22.12.17 Offener Advent mit Theater

Die Juju hatte zu einem kleinem Theaterstück / Meditation am 22.12.17 um 18 Uhr in die St. Martin-Kirche eingeladen.
Es war nicht nur für ERltern und Gemeindemitglieder gedacht.
Über Advenster, den lebendigen Neustädter Adventskalender kamen auch viele.
Welche Rolle möchte ich gern spielen im Krippenspiel?
Worauf warten wir?
Wie kommt Gott heute zu uns? Wieder als Kind? Oder ganz anders?

Connie, Antonia und Uta

Ein Haus hat viele Steine…

Nach vier Jahren ist es endlich soweit: Das neue Gemeindezentrum Alte Post in Klotzsche wurde am ersten Advent feierlich eingeweiht und hat seine Türen für die Menschen des Stadtteils geöffnet. Hier werden nun neben der ev.-luth. Kirchgemeinde Klotzsche-Hellerau, die Hortkinder der 82. Grundschule, das Heinrich-Schütz-Konservatorium und auch so manch ein Klotzscher „in Gedanken mit einziehen“.

Auch die kath. Heilig-Kreuz-Gemeinde überbrachte Grüße und 11 Tassen mit dem Bild der Christuskirche und der Heilig-Kreuz-Kapelle. Jede Tasse symbolisiert eine schon gelungene ökumenische Aktion der Gemeinden, die sich nicht nur räumlich sehr nahe sind.

„Ein Haus hat viele Steine“ haben wir gemeinsam gesungen und uns unter einem Dach gefühlt.

Über dem Tag lag ein Hauch von Sehnsucht nach viel Gemeinschaft im Stadtteil und einem weiten Herz für alle, die offene Türen suchen.

Stille Zeit

Ökumenischer Kontemplationskreis in Dresden-Klotzsche
„Wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir.“ (Ps 131,2)

Ab dem 3. Januar 2018 trifft sich der Ökumenische Kontemplationskreis „Stille Zeit“ im Ev. Gemeindezentrum „Alte Post“ (Gertrud-Caspari-Straße 10).
Das Wort Kontemplation bedeutet Anschauung, Betrachtung oder nach einer anderen Übersetzung Con-templum – im Tempel sein. Genau dafür nehmen wir uns an einem Abend im Monat Zeit: In der Stille bei Gott zu sein, in seinem „Tempel“ zu sein, einfach für Ihn da zu sein und ihn zu schauen. Wir lassen auch Ihn auf uns schauen, so wie wir gerade da sind, mit allen unseren alltäglichen Freuden, Sorgen und Gedanken. Dabei wollen wir weder Leistungen erzielen noch spirituelle „Fortschritte“ erreichen. Das stille Beisammensein genügt.
Der Kreis „Stille Zeit“ trifft sich immer am 1. Mittwoch im Monat von 20.00 – 21.15 Uhr. Wir beginnen mit einer kurzen Einführung, meditieren zweimal in der Stille und beenden den Abend mit einem gemeinsamen Gebet.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist auch an einzelnen Abenden möglich. Wir laden alle, die diese Gebetsform ausprobieren möchten, herzlich ein.

Jarka Manitz und Stephan Reinalter

„So da sein, wie er da ist“ – Die Kunst des geistlichen Sehens

Im 3. Newsletter der Steuerungsgruppe waren die einzelnen Gemeinden eingeladen nicht nur gemeinsam Gottesdienst zu feiern, sondern auch anschließend diesen „Bibliolog“ fortzuführen. Zum Wochenende an dem der Reformationstag anschloss hatte ich leider keine Zeit, so nahm ich am 19.11. in Klotzsche daran teil. Statt einer Predigt lud uns Pfarrer Posielek zu einem Bibliolog über das Evangelium der Brotvermehrung ein. (Joh. 6, 1-15) Zum Flughafen ist es ja von Klotzsche nicht weit, wir flogen in Gedanken nach Israel und versetzten uns in ganz verschiedenen Positionen der Menschen im Evangelium.
Im Mehrzweckraum des Kindergartens hörten wir nach dem Gottesdienst noch einmal das Evangelium. Die einzelnen Verse waren im Raum verteilt und wir sollten sie abschreiten, uns den für uns heute bedeutsamen Vers suchen. – Es war beeindruckend die Antworten der einzelnen Gemeindemitglieder zu hören: Zum Vers 6 „Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er wusste, was er tun wollte.“ sagte eine Schülerin: „Das find ich gemein von Jesus so zu fragen, warum tut er das?“ ein alter Mann hingegen hatte sich dieses Wort gesucht, da er sich in der Sicherheit Jesu geborgen fühlt. So verschiedene Gedanken zu diesem bekannten Text konnte ich hören.
Im 3. Teil war gefragt, wie von Phillipus bzw. Andreas mit der Situation umgehen. Phillipus schätzt die Ressourcen kritisch ab und gibt den Ball wieder an Jesus zurück. Andreas sieht einen Jungen mit 2 Fischen und 5 Broten. M.M. sagte: „Wo ein Korb mit 2 Fischen und 5 Broten ist, ist vielleicht auch noch ein zweiter.“ Ja genau er bleibt nicht bei Bedenken und Hindernissen stehen, sieht Möglichkeiten, die sich auf tun.
Wir sind in der Verantwortungsgemeinschaft mehr als 5000 und in unserer Verschiedenartigkeit als Kind, Frau und Mann jeden Alters und jeder Profession, mit den verschiedenen Talenten können wir jeder etwas in diese Gemeinschaft einbringen. Dieses Treffen war ein so wunderbares Bild dafür.

Uta Graba

Frauenwandertag am 16.09.2017

Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?

Die „Offenen Frauenabende zum Bibel- und Leben teilen“ in Klotzsche laden regelmäßig im Frühjahr und Herbst zu einem Frauenwandertag ein, zu dem alle Frauen eingeladen sind, die gern mitkommen möchten.

Am Sonnabend, dem 16. September ging es nach Schmilka, über die Heilige Stiege zu manch einem schönen Ausblick und Rastplatz. Es war ein sehr schöner Tag.

Der gemeinsame Weg ist eine kleine Auszeit aus dem Alltag und ein intensives Eintauchen in die Freude an der Gemeinschaft und das Erleben von Gottes Gegenwart, in allem, was uns bewegt.

Gemeinsamer Seniorenausflug am 19.09.17

Gemeinsamer Seniorenausflug am 19.09.17 nach Meißen in die St. Benno- Ausstellung
An diesem kühlen Septembermorgen, der uns versprach, sonnig zu werden, fuhren 42 Seniorinnen und Senioren unserer VG mit einem gemieteten Bus nach Meissen. Treffpunkt war St. Martin, ein Teil der Gruppe wurde etwas später gegen 9.00 Uhr vor der Christuskirche in Klotzsche abgeholt. Als geistiger Beistand waren Pfarrer Bertels und Herr Schubert (pastoraler Mitarbeiter) mit von der Partie.
Gegen 10.00 Uhr ging es mit dem großen Aufzug hinauf auf das Burggelände und eine halbe Stunde später war der 1. Teil der Gruppe mit Führung durch die derzeit aktuelle Ausstellung auf der Albrechtsburg unterwegs. Der 2. Teil der Gruppe folgte 15 min später, was dann trotzdem fast gleichzeitig zum Ende kam. Wir gehören eben zusammen auch wenn wir getrennt losgehen.
„Ein Schatz nicht von Gold.“ erzählt die Geschichte des ersten sächsischen Heiligen – Benno von Meissen. Sein Leben, sein Wirken und seine Wunderheilungen sind von Sachsen über Bayern bis Rom dokumentiert worden und seit dem 16.Jh. wird er als Schutzheiliger verehrt.
Nach diesem aktiven Teil der Ausfahrt wurde noch ein wenig auf dem Burggelände herumgestöbert und dann ging es wieder zum Bus, der uns zum Mittagessen in die Gaststätte „Goldener Anker“ brachte. Das Essen wurde schon auf der Hinfahrt im Bus ausgewählt und telefonisch vorbestellt, so dass keine größeren Wartezeiten zu ertragen waren.
Gut gelaunt und was das sehr gute Essen noch verstärkt, fuhren wir zur St.Benno-Kirche. Dort wurde von Pfarrer Berthels eine Andacht gehalten. Er hatte auch dafür gesorgt, dass jeder die vorgesehenen Liedtexte und Noten auf farbigen Papier in die Hände bekam. Herr Schuberts Anwesenheit mit seiner tollen Stimme garantierte, dass die Lieder in der richtigen Tonart und in angemessener Geschwindigkeit gesungen wurden.
Unsere liebvolle Heinzelmännchen, ( es waren Heinzelfrauchen !!!) , wie imm er die Gleichen, wirkten in der Zwischenzeit eifrig in der Küche im Pfarrhaus. Es wurde Besteck und Geschirr auf die Tische gebracht, Kaffee gekocht, der mitgebrachte Kuchen serviert und anderes mehr.
Gegen 16.30 Uhr fuhren wir gut gelaunt, und um ein paar schöne Eindrücke reicher, nach Dresden zurück.
Es war eine tolle interessante Ausfahrt, die ohne die vielen fleißigen Helfer nicht so perfekt durchgeführt hätte werden können. Vor allem Frau Sorek und Frau Hahn von Heilig Kreuz und Herr Strobach und Herr Klesse von St. Martin haben wieder einmal ihr volles Organisationstalent unter Beweis stellen können. Allen Helfern und den geistigen Begleitern ein ganz liebes Dankeschön.

Karin Geyer

Patronatsfest Hl. Kreuz 2017

 

Am Sonntag, dem 17. September 2017 feierte die katholische Gemeinde in Dresden-Klotzsche ihr Patronatsfest.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst, der von der Kinder-und Jugendmusik Heilig-Kreuz  mitgestaltet wurde, gab es für Jung und Alt ein schönes Fest, erstmals auf dem Gelände des Kindergartens St. Klara.
Die Gemeinde ist dankbar für die vielen Kinder und Familien und das gute Miteinander, das sie erleben darf.
Danke an die vielen Helfer, die das Fest mitgestaltet haben.

Das Patronat Heilig Kreuz erhielt unsere Gemeinde mit ihrer Gründung als Pfarrvikarie 1938, damals noch in den Räumen der Harzer Villa in der Goethestraße. Dieses Patrozinium konnte auf die neuen Räume der heutigen Kirche in der Darwinstraße übertragen werden. Diese wurde nach baulicher Erweiterung am 4. Oktober 1948 geweiht. So können wir im kommenden Jahr 80 Jahre Patrozinium und 70 Jahre Kirchweih begehen.

Kirchenkaffee der Heilig-Kreuz-Gemeinde

Nach dem Familiengottesdienst an jedem 3. Sonntag im Monat ist die Gemeinde herzlich eingeladen noch ein wenig zusammen zu bleiben.

Jeder, der daran gedacht hat, bringt etwas mit: Eine Kanne Kaffee, einen Kuchen, eine Frage oder eine Idee. Es wird viel ausgetauscht und manche Innovation wird hier entwickelt.

Manchmal sind wir 30 Personen in der Sakristei und die Kinder schauen sich in der Weile die Kapelle mal ganz gründlich an…

Das Kirchenkaffee findet auch einmal bei Gemeindemitgliedern zu Hause statt, wird ins evangelische Gemeindezentrum verlegt oder belebt den Kindergarten St. Klara am Sonntagvormittag.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!