Kategorie: Kinder

Fasching

1.
Sonne, Mond und Sterne,
das alles schenkst du gerne.
Wir danken und wir bitten dich:
Vergiss uns kleine Menschen nicht.

2.
Wir starten heut mit lautem Knall.
Als Astronauten kreisen wir im All.
Wir fliegen, feiern, singen.
Lass unsre Freude laut erklingen.

3.
Wir denken auch an Leute,
die Sorgen haben heute.
Gott, lass sie nicht allein.
Sie sollen wieder fröhlich sein.

4.
Alle Menschen, groß und klein,
sie sollen heute glücklich sein,
weil du sie führst und leitest
und ihre Herzen weitest.

5.
So danken wir dem Schöpfer,
denn er ist unser Töpfer.
Er formt uns und sagt heiter:
„Ich mach mit euch so weiter!“

Der Kinderfasching startete direkt nach dem Gottesdienst. Zur Stärkung gab es erst einmal eine leckere Weltraumrakete zum Essen und danach haben wir uns mit Liedern einander vorgestellt und die Maus auf Weltraumreise kennengelernt.
So eingestimmt ging es mit lautem Countdown und dem Faschingsraketenruf “ Knall, knall, knall, wir fliegen jetzt ins All“ auf eigene Weltraumreise und wir besuchten als Raumschiffe die Planeten unseres Planetensystems. Dort gab es ungewöhnliche Begrüßungsrituale oder Fortbewegungsarten.
Die 4 Gruppen der Faschingskinder wurden von fleißigen Helfern der Jungen Jugend unterstützt. Nun galt es verschiedene Aufgaben auf der Reise als Astro-/Kosmonaut durch das Weltall zu meistern. Ein Gruppenaußerirdischer wurde gemalt und gebastelt und ein kreativer Name gefunden. Aufgefädelte Raketen mussten durch Pustekraft vorwärts bewegt werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Saturnringe wurden geworfen und „schwerelose“ Astronautennahrung wie Space-Brezeln, Alienringe, Weltraumbrot und Marsspaghetti musste, ohne die Hände zu benutzen, gegessen werden. Alien-Ufos wurden um die Wette aufgewickelt und die umweltbewussten Raumfahrer haben jede Menge Weltraummüll fleißig mit Zangen aufgesammelt. Anschließend gab es noch ein extra Astronauten-Fitness-Training bei dem jeweils zwei Astronauten unter schwersten Bedingungen (die Beine waren zusammengeknotet) einen Parcours absolvieren mussten.

Nach all diesen anstrengenden und aufregenden Erlebnissen war es Zeit für das Weltraum-Büffet, das von den Eltern der Faschingskinder so herrlich mit den leckersten Sachen bestückt war. Nach dem Essen gab es die Siegerehrung und danach noch fröhliches Zeitungs-und Luftballon-Tanzen.

Vielen Dank an alle Helfer, seien es die Gruppenhelfer, die lieben Küchenfeen, der Musik- und Fotomann, die Eltern mit den Buffetbeiträgen und alle Nichtgenannten. Es war ein toller Fasching, der uns allen sehr viel Spaß gemacht hat!

Euer Faschingsteam Connie, Claudia, Christina

Während die Kinder in FX feiern, mussten Erwachsene zu den Nachbarn gehen, wo es in der Hölle (in Pieschen) bzw. in Venedig (am Hirsch) heiß her ging.

Ambulanter Hospizdienst der Malteser

Gedenk- und Trostfeier ins Haus der Stille im Krankenhaus DD-Friedrichstadt

Der Mensch, den wir liebten, ist nicht
mehr da, wo er war, wohl aber überall, wo
wir sind und seiner gedenken.
Aurelius Augustinus
„Am Grab: Der Enkel, sehr klein
und gar nicht richtig traurig,
er harkt die Erde über Opa.
Langsam, nicht zu sanft, vor allem gleichmäßig,
so hat es Großvater immer gern.
Wenn er seinen Rücken kratzt.
Und manchmal, mit dem kleinen Finger,
kitzelt der Enkel seinen Opa.
So wie immer.“
Lutz Rathenow

Sylvia Jaster
Koordinatorin Hospizdienst & Besuchsdienst
Telefon: (0351) 4355517
E-Mail: hospiz@malteser-dresden.de

Webseite der Malteser mit den Terminen

Sternsingen 2018

Wir bringen Weihnachtsbotschaft und Segen in die Häuser und sammeln für indische Kinder, gegen Kinderarbeit.
Auch 2 ökumenische Sternsingergruppen mit der Gemeindepädagigin von Martin Luther waren unterwegs. Die Kinder hatten ganz schnell Feuer gefangen und sangen sich in die Herzen der Neustädter! Wir haben auf dem Markt gesungen, auf der Straße und in einer Passage. Die evangelischen Kinder wollen nächstes Jahr unbedingt
wieder mitmachen. Schön war es, das Interesse und Freude der Leute auf der Straße zu sehen! Wir segneten die Müllmänner am Albertplatz und winkten den Autos zu, deren Insassen fröhlich zurück winkten und hupten! Fotos und Text von Elisabeth Held

Sternsingen in Klotzsche unter Leitung von Brigitte Buda

Hier die ersten Bilder von 2018, Die Jujus sangen im Quartier Hans-Oster-Str.:

Kneipentour der Jugend aus der Neustadt lässt „Kirche“ an Orten (Kneipen) aufleuchten, mit denen keiner rechnet. Inside und Outside. Kirche der Zukunft oder Gegenwart !? Fotos und Text von Franz-Josef Herzog (Jugendmitarbeiter)

Rückblick 2017

Großer Beteiligung erfreute sich das Sternsingen 2017. Es liefen insgesamt 25 Gruppen, verteilt auf 3 Tage. Besucht wurden Menschen in Weixdorf, Hellerau, Klotzsche, der Neustadt und an anderen Orten.
Darunter waren auch der Ministerpräsident und die verdutzten Gäste in den Restaurants und Kneipen der Neustadt.
Die Sternsinger kamen zu Fuß, mit dem Auto, und (einmalig!) mit dem Schlitten.

In den Spendenbüchsen fanden sich 2 Liedzettel, 1 Stück Alufolie, 1,5 Steinchen und 4.869,11 €.
Das Geld wird in den nächsten Tagen dem Kindermissionswerk übergeben.
Es kommt 1551 Projekten in 108 Ländern zu Gute. Dieses Jahr besonders den Menschen in der Turkana, einer dürregezeichneten Region Kenias.

 

Offener Advent mit Theater

Die Juju hatte zu einem kleinem Theaterstück / Meditation am 22.12.17 um 18 Uhr in die St. Martin-Kirche eingeladen.
Es war nicht nur für ERltern und Gemeindemitglieder gedacht.
Über Advenster, den lebendigen Neustädter Adventskalender kamen auch viele.
Welche Rolle möchte ich gern spielen im Krippenspiel?
Worauf warten wir?
Wie kommt Gott heute zu uns? Wieder als Kind? Oder ganz anders?

Connie, Antonia und Uta

Gemeindetag am 1. Advent

Es hat schon Tradition am 1. Advent: Die Gemeinde St. Franziskus Xaverius kommt zusammen zum Gottesdienst und trifft sich danach im Pfarrhaus. Zu Beginn des neuen Kirchenjahr wurde Rück- und Vorschau gehalten: Welchen Weg ist die Gemeinde gegangen unter Gottes Führung? Was steht an? In den Gängen und im Treppenhaus des Pfarrhauses waren verschiedenste Gemeindeaktionen plakatiert. Eine Fotoschau gab konkrete Einblicke. Ein wichtiges Thema war und ist die anstehende Pfarrei-Neugründung, die für das kommende Jahr geplant ist: Die Dresdner Pfarreien St. Josef, Pieschen, St. Franziskus Xaverius, Neustadt und St. Hubertus, Weißer Hirsch, schließen sich zu einer neuen Pfarrei zusammen.
Singspiel der Kinder
Lange hatten sich die Kinder in den wöchentlichen Katechesestunden vorbereitet. Am 1. Advent, zum Abschluss des Gemeindetages, kam es auf die Bühne: Ein adventliches Singspiel, eine musikalische Reise. Da wurde gesungen und erzählt von der langen Geschichte des Wartens des Volkes Gottes. „Das Volk, das im Dunkeln wandelt, wartet auf das Licht“. Die adventliche Sehnsucht der Menschen nach Liebe, nach Frieden, nach Gott – sie dauert an bis heute. Der verheißene Trost: „Geh deinen Weg, folge dem Stern. Dein Engel wird immer bei dir sein, du bist nicht allein. Aus Dunkelheit wird Licht, fürchte dich nicht!“ Das nächstes Ziel der Kinder ist das Krippenspiel am Heiligen Abend. Geprobt wird donnerstags, von 16 bis 17 Uhr. Hirten, Schäfchen, Engel, alle Kinder sind willkommen.

Adventsgottesdienste in St. Martin

Da staunten die Gottesdienstteilnehmer am 1. Advent nicht schlecht:
Das Hauptportal der St. Martin Kirche war verschlossen. Von Kindern bunt bemalte Fußspuren wiesen den Weg zum „Köngseingang“ an der Ostseite der Kirche. Einst nur für König Albert gedacht, schritten die Neustädter durch die ungewohnte Tür ins Kirchenschiff, begleitet vom Gesang: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit“. Nach der Lesung aus dem Propheten Jesaja war Raum für einen kurzen Austausch mit den Banknachbarn. Durch welche Türen bin ich in den letzten Tagen gegangen? Welche Tür hat sich für mich geöffnet? Was hat mich dahinter erwartet? Auch die einladenden Predigtworte ließen bei stiller Musik Zeit für eigene Gedanken: Wie steht es um meine Herzenstür? Ich bin der / die Türhüter/in meines Lebens! Wer darf herein? Was soll draußen bleiben?
Herzliche Einladung zu den Adventsgottesdiensten, 10.45 Uhr!
Welche Tür wird sich am 2. Advent öffnen??

St. Martin feiern

 

Martinsfest 2017 – Ein Rückblick

Am Samstag dem 11.11. erhellten wieder viele Lichter von Laternen und Lampions die Dresdner Neustadt zu Ehren des Heiligen Martin. Vor 1700 Jahren geboren erfuhr der Soldat am eigenen Leibe, wie man Christus nachfolgen kann. Am eindrücklichsten wird dies in der bekannten Geschichte von der Teilung seines Mantels. Eine Hälfte gab er dem frierenden Bettler, in dem ihm ganz konkret Jesus Christus begegnete.

Nach einer Andacht in der Martin-Luther-Kirche zogen viele große und kleine Lichtträger durch den Alaunpark hinauf zur Garnisonkirche, wo sie ein großes Lagerfeuer erwartete. Einige Junge Jugendliche zeigten in einem kleinen Anspiel nochmal die Geschichte von Martin und dem Bettler und anschließend konnten alle selbst erleben, wie es ist zu teilen: Die Martinshörnchen wurden ver- und geteilt. Und auch unsere Kirche konnten entdeckt und erforscht werden: Gemeindereferentin Rebekka-Chiara Hengge stellte sich den zahlreichen Fragen der neugierigen Kinder. Hierfür brauchen wir im nächsten Jahr wahrscheinlich noch mehr Freiwillige, die bereit sind, den wissberiegigen Besuchern Frage und Antwort zu stehen bzw. den Kirchenraum im Blick zu behalten.

Herzlichen Dank an alle,
die mitgeholfen haben, dass der Martinszug 2017 in der Dresdner-Neustadt so gut gelingen konnte:
den Ordnern, der Bläser-Combo, , den Feuer- und Lichtverantwortlichen, den Martinsspiel-Darsteller, allen, die auf- und abgebaut haben, dem Eine-Welt-Stand, den Teekochern und -ausschenkern, allen, die vorbereitet und mitgedacht haben, den Holzpferd-Transporteuren,
der Bunten Kirche Neustadt

St. Martin 2016

 

Juju- und Jugendaufnahme am 24.09.17

Das Evangelium vom Gutsbesitzer, der unabhängig von der geleisteten Arbeit allen einen Denar (Tageslohn für einen ganzen Tag) gibt, ist den vielen neuen Jujus und Jugendlichen mit auf den Weg gegeben. Kaplan Florian Mroß begrüßte alle auf besondere Weise.
Jeweils freitags treffen sich die Junge Jugend (5. – 8. Klasse) ab 17 Uhr und die Jugend etwas später, um gemeinsam ihren Glauben zu leben und zu festigen, ganz egal an welcher Art Schule sie lernen und ohne sich gegenseitig zu bewerten.

Wir spielen, lachen, diskutieren und beten miteinander.
Gemeinschaft lebt von der Verschiedenheit und kann zur Kraftquelle werden. Wir verstehen uns als Teil unserer großen Gemeinde.

Die Ju-Band sorgte für frischen musikalischen Wind und erntete großen Applaus.
Danke für euren Einsatz, besonderer Dank an Bettina Preussker!

Am Ende der Jugendwoche waren alle nach dem Gottesdienst zu einem leckeren Holundersaft eingeladen.

Connie und Uta

Weihnachten – Krippenspiele

Kinder verkünden die Weihnachtsbotschaft – lebendig, leidenschaftlich, unbekümmert, friedvoll. Sie sagen uns: Glaubt an die Geburt des göttlichen Kindes und die Menschenfreundlichkeit unseres Gottes!

Bereits im November beginnen dazu die Proben in Klotzsche und der Neustadt separat.
Die genauen Terminen werden hier dann veröffentlicht.
Alle Kinder sind zum Mitspielen herzlich willkommen!

Mit einem Schutzengel ins Schulleben

Lesung aus Jesaja 55/1-2: „Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen. Kauft Getreide und esst, kommt und kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung! Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an fetten Speisen.“

Nach 6 Wochen Ferien war die Kirche gut gefüllt zum Sonntagsgottesdienst. „Hört!“ ruft die Gemeindereferentin nicht nur den neuen Schulanfängern zu. Die Eltern der Erstklässler hatte eine Schultüte besonderer Art gepackt, ohne Süßigkeiten. Darin waren besondere „Elterngeschenke“: Liebe / bedingungslose Liebe / gute Freunde / Familie / Geborgenheit / Vertrauen / offenes Ohr / Glauben …

Die Schulanfänger erhalten mit dem persönlichen Segen auch einen kleinen Schutzengel, der sie auf ihren Wegen begleiten kann.