Kategorie: Jugend

Hallo Jugendlicher!

dir einen schönen Gruß aus der Gemeinschaft Franziskus-Xaverius in der Neustadt.
Vielleicht hast du schon mal das Lied von Herbert Grönemeyer „Ein Stück vom Himmel“ gehört? Auf YouTube kannst du es dir mal anhören, falls du es willst. Im Lied singt Grönemeyer u.a., dass jeder Mensch „ein Unikat ist! … und es wird zu viel geglaubt und zu weinig erzählt“. Hier der Link zum Lied: https://www.youtube.com/watch?v=7FCRWdvq7HI als Tipp
Du als Unikat mit deiner Lebensgeschichte hat einen Platz bei uns in der Gemeinde! Gerne würden wir mir Dir etwas „weniger glauben“ und dafür uns mehr erzählen …
Unsere Pfarrjugend trifft sich jeden Freitag ab 18.00 Uhr im Jugendraum (außer an den Ferien). Genau in diesem Jugendraum ist ein Platz frei für Dich, ein Stuhl nur für Dich! Du als Unikat, bist uns willkommen und wichtig! Nimmst Du Platz?

Wir würden Dich besser kennenlernen wollen und na klar, du uns! Wir sind auf Instagram unter: „kathjugend_dresden_nord“. Hier kannst du Dich über einige Aktionen, Projekte und Fahrten informieren.
Wir würden uns freuen auf Dich und dir einfach Hallo und Welcome sagen!
Aus der Jugendgruppe in der Neustadt
Franz-Josef Herzog – Jugendmitarbeiter

Pfingsten und Besuch aus Brasilien

Pfingstsamstag 19. Mai – Einladung an die gesamte Verantwortungsgemeinschaft
18:00 Uhr Vorabendmesse in St. Hubertus, Am Hochwald 8
19:00 Uhr Agape und Schriftgespräch im Pfarrhaus Am Hochwald 2
21:00 Uhr Pfingstvigil mit Taizegesängen – mitgestaltet von der Jugend St. Hubertus.

Pfingstsonntag 20. Mai
09:00 Uhr Eucharistiefeier Pillnitz Schlosskapelle St. Canisius
09:00 Uhr Eucharistiefeier Pieschen Kirche St. Josef
09:00 Uhr Eucharistiefeier Klotzsche Kapelle Heilig Kreuz
10:45 Uhr Eucharistiefeier Neustadt Kirche St. Martin
10:45 Uhr Eucharistiefeier Weißer Hirsch Kirche St. Hubertus
10:45 Uhr Eucharistiefeier Radeburg Kapelle Heilig Kreuz

12:00 Uhr Trauung Pieschen Kirche St. Josef
16:00 Uhr Tauffeier Neustadt Kirche St. Martin
17:00 Uhr Maiandacht Pillnitz Kapelle Maria am Wege
17:00 Uhr Pfingstliche Vesper Flughafenkapelle

19:00 Uhr Konzert Gospel Crimmitschau Pieschen Kirche St. Josef

PfingstMontag 20. Mai
09:00 Uhr Eucharistiefeier Kapelle Heilig Kreuz
09:00 Uhr Eucharistiefeier Pillnitz Schlosskapelle St. Canisius
10:45 Uhr Eucharistiefeier Weißer Hirsch Kirche St. Hubertus
10:45 Uhr Eucharistiefeier Neustadt Kirche St. Martin

Freitag, 25. Mai – Begegnung mit Pater José Marins aus Brasilien
18:00 Uhr: Kleines Fest zum „Tag der Nachbarn“ in der Bunten Kirche Neustadt, Bischofsweg 56
19:00 Uhr: Gespräch mit P. Marins in der Bunten Kirche Neustadt, Bischofsweg 56
Samstag, 26. Mai – Gemeindeabend mit Pater Marins
18.00 Uhr: Liturgie der feiernden Gemeinde in St. Josef, Pieschen
19.30 Uhr: Gemeindeabend mit Pater José
„Zwischen Widerstand und Hoffnung – der Weg der Kirche aus der Papst Franziskus kommt.“

Sonntag, 27. Mai – Pater José trifft Jugend – Herzliche Einladung an alle Firmlinge von 2017!
09.00 Uhr: Eucharistiefeier in St. Josef, Pieschen – gestaltet von Jugendlichen – anschließend gemeinsames Frühstück
11.00 Uhr: Begegnung mit Pater José Thema: Kirche und Ich?! Wo ist Mein Platz?
12.30 Uhr: Liturgischer Abschluss

Jugendfreizeitfahrt nach Wangen im Allgäu

Einfach mal nichts müssen müssen

Du hast noch kein Plan, was Du in der ersten Herbstferienwoche machen willst? Dann komm doch einfach mit ins Allgäu nach Wangen am Bodensee.
Vom Sonntag, den 07.10. bis Donnerstag, den 11.10.2018.
In der Umgebung haben wir viele Möglichkeiten; Wandern, Radtour durchs Allgäu oder nach Lindau am Bodensee fahren, Chillen nach Plan und viele andere attraktive Möglichkeiten. Lass Dich doch einfach überraschen…
Wir übernachten in einem Selbstversorger-Jugendgästehaus im Klösterle der Franziskaner in Wangen.
Also, wenn du mal sehr entspannt deine Herbstferien beginnen willst, dann komm und fahr mit nach Wangen. Teilnahmegebühr liegt bei sehr entspannten 60 €
Anmeldung bei herzog@verantwortungsgemeinschaft.church
Anmeldeschluss ist der 15. September 2018
Ich freue mich auf Deine Mitfahrt.
Franz-Josef

Gefördert von Bonifatiuswerk

Aus der Tiefe rufe ich Herr, Herr, Herr

Die diesjährige Karfreitagsliturgie wurde durch die Jugend gestaltet. Von verschiedenen Orten lasen sie in verteilten Rollen sehr eindrücklich die Leidensgeschichte Jesu. Das habt ihr super gemacht!!!
An der Stelle der Predigt, sprach ein ehemaliger Häftling, der 1982 einen Raub begangen hatte. Bei seiner Flucht wurde ein Polizist erschossen. Nicht nur wegen unserer kränkelnden Mikrofonanlage war er oft nur sehr schwer zu verstehen. Gerade an den Stellen, wo er von seinen Fehlern sprach, versagte seine Stimme. Nach seiner Verurteilung zu 8 Jahren Gefängnis wegen Raubes und „Lebenslänglich“ wegen Mord, quälten ihn in seiner Stahlzelle Schlaflosigkeit und Alpträume. Schlimme Bilder, Erinnerungen an seine Kinder und immer wieder das Abrutschen, Ertrinken …
Der Chor sang von Otto Abel „Was hülfe(würde helfen) es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne(gewinnen würde) und nähme Schaden an seiner Seele“.
Heinrich selbst beschrieb wie sehr seine Seele verletzt war, er keinen Lebensmut mehr hatte. Um ihn herum nur Hass und Alpträume. In diese Not hörte er seine Mutter sagen: „Wenn nichts mehr weitergeht, fang an zu beten!“ Wie geht das? … Er versuchte und konnte schlafen. Das Schlafen tat so gut, hatte das Beten geholfen? Er bat um eine Bibel, begann zu lesen…
„Liebe deinen Nächsten , wie dich selbst.“ – Wie geht das, sich selbst lieben? Wie kann ich das lernen?
Begegnungen mit Emmausbrüdern, die ihn im Gefängnis besuchten und für ihn beteten und vieles Nachdenken hat ihn verändert. Er konnte dem Hass der Mitinsassen und Wärter einordnen, er kämpfte um Freigang bzw. seine Freilassung. Nach 13 Jahren konnte er das Gefängnis verlassen.
Eine bewegende Geschichte die mit der Kreuzesverehrung eine ganz besondere Tiefe bekam.
Jesus nimmt unsere Schuld auf sich, er will Vergebung. Er will, dass wir uns um unsere Seele kümmern.
Auferstehung (Aufstand) ist immer wieder möglich.
Uta Graba
 

Angela Mintert (12 Jahre) schreibt:
„Wenn nichts mehr weitergeht, fang an zu beten!“
Diesen Satz verstand ich als Neuanfang von H., den Mann der uns seine emotionale Lebensgeschichte erzählt hat.
Am Anfang zweifelte er, sich auf Gott einzulassen. Er spürte seine Wärme. Heinrich hatte sehr viele Wunder erlebt. Lebenslänglich verurteilt war er in Einzelhaft im Gefängnis, wo nur Neid,
Unterdrückung und Gewalt herrschen. Er wollte raus. Während der Zeit dachte er über berührende Sätze nach, die Personen wie Bruder Jan ihm erzählt hatten. Diese Personen beteten für ihn.
Er hatte fast gar nichts mehr, doch mit seiner Mission möchte er andere Leute zum Nachdenken oder Umkehren bewegen.
 

P.S. Die Kollekte war für einen Gefangenen, der nach der Entlassung in eine Suchtbehandlung möchte, bestimmt. Sie soll den Eigenanteil der Behandlungskosten decken helfen.
Zu unserer Verantwortungsgemeinschaft gehört auch die Gefängnis-Seelsorge unter Frau Angelika Lang. Wer über diese Arbeit mehr erfahren will, kann diesen Artikel von Frau Titze lesen bzw. über ihre ehrenamtliche Mitarbeit in der JVA Dresden hier.

„Steck dein Schwert weg! …“


Während in Amerika aktuell die Schüler gegen Waffen und Trump revoltieren, (und das zu recht!!) hat unsere VG-Jugend eine Mahnwache in der Innenstadt am 26.02. gehalten. Die Organisation „Aktion Aufschrei – Stopp den Waffenhandel“ hat an diesem Tag bundesweit aufgerufen (seit 2011) weiter an der Vision festzuhalten, dass aus Deutschland keine Waffen exportiert werden dürfen. Eine Vision, die fast wie eine naive und romantische Vorstellung ist.
Dennoch, haben wir uns mit einigen Jugendlichen und Gemeindemitgliedern, an der Prager Straße aufgestellt, um auf dieses Thema in unserer Stadt Dresden aufmerksam zu machen.
Die Forderung „Keine Waffen aus Deutschland“ geht an die Wurzel des Übels, welche aus der Herstellung von Waffen hervorgeht. Ein Grund mehr, der Entwicklung und die damit verbunden „Nebenwirkung“ Einhalt zu bieten. Die Mächtigen Waffen-Lobbyisten in Deutschland haben nämlich nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren.
Wir Christen bereiten uns auf das Fest der Auferstehung! In der Fastenzeit Passion-Geschichte lesen und hören. In dieser hören wir auch von der Verhaftung. Dort sagt Jesus: „Steck dein Schwert weg! Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen.“ (Mt. 26, 51) Was für ein radikaler Verzicht auf Gewalt durch Waffen und ein Appel Jesu die Waffe(n) nicht zu gebrauchen…
War die Mahnwache von uns der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“? – maybe – Dennoch ist die Vision „Kein Waffenhandel aus Deutschland“ edel und in aller Ehren zu halten, wie ich finde.

Eurer Jugendmitarbeiter Franz-Josef Herzog


Currywurst und Bundestag

Jugendliche unserer VG Dresden erkunden Berlin
Nach der erfolgreichen München-Fahrt im Oktober vergangenen Jahres verhärtete sich der Verdacht, dass Jugendreferent Franz Josef Herzog weitere Pläne schmiedet. Dies bestätigte sich in Form der Fahrt nach Berlin vom 12. bis 15. Februar. Auf den Weg machten sich im frisch vom Bonifatiuswerk erworbenen “Bonibus” sieben Jugendliche zwischen 14 und 18. Die Männergruppe übernachtete wieder in einem Gemeindehaus der Franziskaner.
Das bunte Programm startete mit einem Besuch beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS, wo Pater Frido Pflüger über seine Arbeit in Afrika und auch in Deutschland berichtete. Direkt im Anschluss ging es ins Jüdische Museum, in die Sonderausstellung über Jerusalem und die Geschichte des Judentums. Bevor die Gruppe am Mittwoch die Friedensmoschee in Neukölln entdeckte, deckte Thomas Schimmel vom Büro für den interreligiösen Dialog einige wissenswerte Informationen zum Islam auf. Danach erlebten die Jugendlichen ein Mittagsgebet in der Moschee und unterhielten sich mit einigen Muslimen. Außerdem wurden Snacks wie Dattelriegel und Pistatientaschen verkostet. Der zweite Höhepunkt des Tages war eine Führung durch den Bundestag mit anschließendem Sonnenuntergangs-Szenario in der Kuppel. Den Abschluss der Fahrt stellte am Donnerstagvormittag die Generalprobe zum Konzert mit Michael Barenboim in der Philharmonie dar. Von Arnold Schönberg trugen die meisten Jugendlichen (auch aus anderen Klassen und Gruppen) allerdings ernsthafte Traumata davon… Um dem entgegenzuwirken endete der Vormittag mit einer Privatführung durch alle Räume der Philharmonie, die man sonst nicht zu sehen bekommt.
Beschlossen wurde die Reise mit echter Berliner Currywurst, danach ging es wieder nach Dresden.
Die Jugendlichen freuen sich bereits auf die nächste Reise, leise hörte man Franz Josef Herzog schon Orte wie Elbphilharmonie oder Erfurter Dom flüstern. Die Nächste Jugendfahrt wird also nicht lange auf sich warten lassen…
Ludwig F. und Thaddäus W.

VG-Jugend in der Berliner U-Bahn

Besuch Jüdisches Museum Berlin

Sonnenuntergang in Berlin nach Generalprobe mit Michael Barenboim

Besuch der VG-Jugend im Landtag

„Also, dann gebt dem Sächsischen Landtagspräsidenten, was ihm gehört und vergesst auch nicht, Gott das zu geben, was Gott gehört“
frei übersetzt aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas“ 20,25

Es war für einige von Jugendlichen nicht der 1. Besuch im Sächsischen Landtag und eine Führung durch das Haus des Landes Sachsen. Die Jugendlichen konnten erfahren, wie der Landtag aufgebaut ist, wie sich der Präsident zum Präsidium verhält. Was eigentlich eine Fraktion ausmacht. Wie die Ausschüsse arbeiten und der Weg ist, bis zu einem Gesetzentwurf. Nach gut einer Stunde Führung und Einführung im Haus, war dann sicherlich etwas Neues für die Jugendlichen und für mich persönlich auch dran; nämlich ein Gespräch mit drei Landtagspolitikern der Fraktionen CDU, SPD und der AfD. Die Neustädter Jugendlichen hatten noch im alten Jahr einen 10 Frage-Katalog vorbereitet. Mit diesen Fragen aus dem Leben der Jugendlichen, haben sie die „alten Hasen“ konfrontiert. Über Energieversorgung und der Frage nach Elektroautos, hin zur kommunalen Wahlrecht mit 16 Jahren, war ein bunter Fragekatalog vorhanden. Drei Politiker, drei Meinungen das konnten die Jugendlichen hören und erfahren aber ebenfalls eine unterschiedliche Sicht auf die Herausforderungen in unserer Zeit. Demokratische Meinungsbildung gehört zum christlichen Menschenbild und hebt die Frage nach des Kaisers Steuern aus dem Evangelium nicht ab, sondern bring sie in Einklang mit den christlichen Werten und Normen.

Franz-Josef Herzog
Jugendmitarbeiter

Sternsinger und Kneipentour

Wenn ich meine Finger an die Tastatur lege um den Artikel zu schreiben, denke ich an die vielen Kinder und Begleiter aus unseren Gemeinden, Josef, FX und Hubertus, die sich aufgemacht haben um Familien zu besuchen … viel Gesang und gute Worte waren stets mit dabei. Kinder – die Segen sind …Toll! Sternsinger sind unterwegs gewesen in unseren Gemeinden, welche Freude für uns, aber auch für die Kinder, die keinen Namen haben … heuer in Indien …
Was ist dann eine Kneipentour der Sternsinger?
Hamm … ich finde die Tour der Jugend aus der Neustadt bemerkenswert, weil sie Grenzen überschritten haben, und haben die „Kirche“ an Orten(Kneipen) aufleuchten lassen, mit denen keiner rechnet … nebenbei haben sie knapp 300 Euro zusammengebettelt. Hmm … Was für eine Freude! Sternsinger 2018, Kirche an Orten, die zu Segensorten werden!
Inside und Outside. Kirche der Zukunft oder Gegenwart !?
Eurer Franz-Josef Herzog (Jugendmitarbeiter)

Sternsingen 2018

Wir bringen Weihnachtsbotschaft und Segen in die Häuser und sammeln für indische Kinder, gegen Kinderarbeit.
Auch 2 ökumenische Sternsingergruppen mit der Gemeindepädagigin von Martin Luther waren unterwegs. Die Kinder hatten ganz schnell Feuer gefangen und sangen sich in die Herzen der Neustädter! Wir haben auf dem Markt gesungen, auf der Straße und in einer Passage. Die evangelischen Kinder wollen nächstes Jahr unbedingt
wieder mitmachen. Schön war es, das Interesse und Freude der Leute auf der Straße zu sehen! Wir segneten die Müllmänner am Albertplatz und winkten den Autos zu, deren Insassen fröhlich zurück winkten und hupten! Fotos und Text von Elisabeth Held

Sternsingen in Klotzsche unter Leitung von Brigitte Buda

Hier die ersten Bilder von 2018, Die Jujus sangen im Quartier Hans-Oster-Str.:

Kneipentour der Jugend aus der Neustadt lässt „Kirche“ an Orten (Kneipen) aufleuchten, mit denen keiner rechnet. Inside und Outside. Kirche der Zukunft oder Gegenwart !? Fotos und Text von Franz-Josef Herzog (Jugendmitarbeiter)

Rückblick 2017

Großer Beteiligung erfreute sich das Sternsingen 2017. Es liefen insgesamt 25 Gruppen, verteilt auf 3 Tage. Besucht wurden Menschen in Weixdorf, Hellerau, Klotzsche, der Neustadt und an anderen Orten.
Darunter waren auch der Ministerpräsident und die verdutzten Gäste in den Restaurants und Kneipen der Neustadt.
Die Sternsinger kamen zu Fuß, mit dem Auto, und (einmalig!) mit dem Schlitten.

In den Spendenbüchsen fanden sich 2 Liedzettel, 1 Stück Alufolie, 1,5 Steinchen und 4.869,11 €.
Das Geld wird in den nächsten Tagen dem Kindermissionswerk übergeben.
Es kommt 1551 Projekten in 108 Ländern zu Gute. Dieses Jahr besonders den Menschen in der Turkana, einer dürregezeichneten Region Kenias.