Kategorie: Heilige

Mary’s Land – Filmempfehlung

Dieser Film wird an folgenden Tagen im Rundkino Dresden gezeigt:
Sonntag, 19. November, 17:30 Uhr
Sonntag, 10. Dezember, 17:30 Uhr
„Wunderschöne und kraftvolle Bilder“
„Ein Roadmovie des Herzens“
„Spannend, berührend, humorvoll“
Ein Spezialagent, des Teufels Advokat, erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher… aber was, wenn es doch kein Märchen ist?
Vordergründig geht es um Marienverehrung, aber eigentlich dreht sich der Film um die Sehnsucht Gottes nach allen seinen Kindern und um das oft unverhoffte und lebensverändernde Erlebnis seiner bedingungslosen Liebe.“

Der Film des Spaniers Juan Manuel Cotelo (DER LETZTE GIPFEL) ist teils Spielfilm, teils Dokumentation über Gottes Wirken durch Maria in der Welt des 21. Jahrhunderts.
MARY’S LAND feierte im Dezember 2013 in Madrid Premiere und lief seitdem in weiteren 26 Ländern, z.B. USA, Mexiko, Argentinien, Italien, Ungarn, Brasilien und Litauen und das mit großem Erfolg. Teilweise hielt er sich bis zu 7 Monaten in den Kinos, obwohl die durchschnittliche Spieldauer eines Filmes 2 Wochen beträgt.
Aufgebaut ist MARY’S LAND wie ein Agenten-Thriller: Des Teufels Advokat zieht durch die Welt, um Menschen zu befragen, die eine Bekehrung erlebt haben, bei der Maria eine besondere Rolle gespielt hat. Die Untersuchungsfrage lautet: ist das alles ein Schwindel oder entspricht es der Wahrheit? Was ist dran an diesem Gott, der „Vater“ genannt wird, wer ist dieser Jesus und was spielt seine Mutter Maria für eine Rolle? Und wenn das alles wahr ist, was hat das für Konsequenzen für mein Leben? Die großen Marienerscheinungsorte spielen eine wichtige Rolle (Guadalupe und Medjugorje, Lourdes und Fatima).

Teilen mit:

St. Martin feiern

Martinsandacht und Umzug am Samstag 11.11.2017 in Klotzsche:
beginnt 17 Uhr an der Christuskirche und führt zur Darwinstr. 19 in die Heilig-Kreuz-Kapelle.
Jujus treffen sich mit den Konfirmanten gemeinsam 16.45 Uhr zur Einweisung von Pfarrer Börner vor der Christuskirche.
Die Kollekte ist für ein Kinder- und Jugendprojekt in Rumänien
 

Martinsandacht und Umzug am Samstag 11.11.2017 in der Neustadt:
Die Andacht beginnt 16.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche (Martin Luther-Platz).
Die jugendlichen Fackelträger treffen sich bitte 16.30 Uhr am Martin-Luther-Platz 5 vor dem Gemeindehaus und werden dort von Frau Kristin Preuß eingewiesen.
Von der Polizei begleitet zieht der Umzug zum Bischofsweg hinauf zur Martinskirche, wo nach dem Anspiel unter dem Turm der St.-Martin-Kirche auf der Stauffenbergallee, die Hörnchenteilen geteilt werden.
Alle Jujus, die beim Tee ausschenken und Verteilen der Hörnchen helfen, treffen sich bitte bis 16.30 Uhr unter dem Turm bei Connie!
Die Kollekte ist für ein Projekt gegen Kinderarmut in der Neustadt
 

Rückblick auf 2016
Am 11.11. war es wieder soweit. Viele Kinder trafen sich in der Martin-Luther-Kirche in der Dresdner Äußeren Neustadt um den Hl. Martin von Tours zu feiern, der vor 1700 Jahren geboren wurde. Als Soldat hat er sich ein Herz für die Menschen bewahrt. Er war bereit vom hohen Ross herab zu steigen und sich einem Bettler zuzuwenden und seinen Mantel zu teilen. Dieser geschenkte Lichtblick tragen die Kinder symbolisch in Laternen in die dunkle Jahreszeit hinaus. Viele Hunderte Kinder zogen so durch die Stadt und den Alaunpark zu unserer St. Martin Kirche, wo sie ein Lagerfeuer, leckere Hörnchen und Pferd Hector erwartete. Der Hl. Martin erkannte im Traum, dass Jesus ihn berufen hatte, sein Herz an seine Mitmenschen zu verschenken, so dass Martin damals Christ und Bischof wurde. Daher haben auch wir unsere Kirche geöffnet, für alle, die diesen Raum entdecken wollten als Zeuge christlichen Glaubens.

Herzlichen Dank an alle,
die mitgeholfen haben, dass der Martinszug 2016 in der Dresdner-Neustadt so gut gelingen konnte:
den Ordnern, den Feuer- und Lichtverantwortlichen, den Martinsspiel-Darsteller, allen, auf- und abgebaut haben, dem Eine-Welt-Stand, den Teekochern und -ausschenkern, allen, die vorbereitet und mitgedacht haben, den Holzpferd-Transporteuren …
Lieben Gruß! Rebekka-Chiara Hengge

Namenspatron St. Franziskus Xaverius

Das Patronat des Franziskus-Xaverius hat die ausgebombte Gemeinde nach ihrem Umzug in die Garnisionkirche (Martinskirche) beibehalten und weist so auf die Gemeindegeschichte dieser Gemeinde auf der Hauptstraße. Der katholische Teil der Simultankirche war so wie auch der evangelische Teil eine reine Militärkirche und in dessen Besitz.

 

Man nennt Franziskus Xaverius auch „Eroberer ohne Land“. Franz Xaver kann sich mit jedem Abenteurer und Entdecker seiner Zeit messen. Aber anders als viele „Eroberer“ zeichnet ihn neben der Verkündigung mit Worten die Sorge um Kinder, Kranke, Arme und Sterbende aus. Er selbst wohnt in einer primitiven Hütte. Mit seinen Mitbrüdern verteidigt er die Perlmuschelfischer gegen ausbeuterische Händler. Seine zahlreich überlieferten Briefe zeugen heute noch von seinem Eifer: „Herr, siehe hier bin ich. Was willst du, dass ich tun soll? Sende mich, wohin du willst, und wenn es gut ist, selbst bis nach Indien.“ Zu sehr hat sich die Welt verändert, dass heute Mission aussehen könnte wie in den Tagen des Franz Xaver. Er bleibt aber Patron der Mission über jedes heute hinaus, wenn wir seinen Rat annehmen:
– in uns zu gehen, um uns selbst, auch unsere Sündhaftigkeit, zu erkennen;
– im Gebet den Willen Gottes erahnen und, auf Gott vertrauend, seinen Willen tun.

Lebensdaten

franz
07.04.1506 Geburt auf Schloss Xaver in Navarra
1525 Beginn des Studiums an der Pariser Universität
1529 1. Begegnung mit Ignatius von Loyola
1534 mit Ignatius und 5 weiteren Studenten Gründung der Gesellschaft Jesu – Jesuiten
1537 Priesterweihe in Venedig
1541 Aufbruch zur Missionsreise nach Indien
1545 Ankunft in Malakka
1546 Reise zu den Molokken
1549 Aufbruch nach Japan
1552 von Goa aus Missionsreise nach China
03.12.1552 Tod auf der Insel Sancian
1553 Überführung des Leichnams nach Malakka
1554 Beisetzung in Goa
1622 Heiligsprechung, gemeinsam mit Ignatius
1927 Ernennung zum Patron aller katholischen Missionen auf dem Erdkreis