Kategorie: Aktuelles

Monatliche Kirchenführungen in St. Martin

Ab dem Jahr 2018 können wir eine monatliche Führung durch unsere Kirche anbieten.

Immer am 2. Montag im Monat um 16 Uhr gibt es die Möglichkeit viele interessante Details über die Garnisonkirche und unsere Gemeinde zu erfahren. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Die nächsten Termine:

08.01.2018
12.02.2018
12.03.2018
09.04.2018
14.05.2018
11.06.2018
09.07.2018

Ein Haus hat viele Steine…

Nach vier Jahren ist es endlich soweit: Das neue Gemeindezentrum Alte Post in Klotzsche wurde am ersten Advent feierlich eingeweiht und hat seine Türen für die Menschen des Stadtteils geöffnet. Hier werden nun neben der ev.-luth. Kirchgemeinde Klotzsche-Hellerau, die Hortkinder der 82. Grundschule, das Heinrich-Schütz-Konservatorium und auch so manch ein Klotzscher „in Gedanken mit einziehen“.

Auch die kath. Heilig-Kreuz-Gemeinde überbrachte Grüße und 11 Tassen mit dem Bild der Christuskirche und der Heilig-Kreuz-Kapelle. Jede Tasse symbolisiert eine schon gelungene ökumenische Aktion der Gemeinden, die sich nicht nur räumlich sehr nahe sind.

„Ein Haus hat viele Steine“ haben wir gemeinsam gesungen und uns unter einem Dach gefühlt.

Über dem Tag lag ein Hauch von Sehnsucht nach viel Gemeinschaft im Stadtteil und einem weiten Herz für alle, die offene Türen suchen.

„So da sein, wie er da ist“ – Die Kunst des geistlichen Sehens

Im 3. Newsletter der Steuerungsgruppe waren die einzelnen Gemeinden eingeladen nicht nur gemeinsam Gottesdienst zu feiern, sondern auch anschließend diesen „Bibliolog“ fortzuführen. Zum Wochenende an dem der Reformationstag anschloss hatte ich leider keine Zeit, so nahm ich am 19.11. in Klotzsche daran teil. Statt einer Predigt lud uns Pfarrer Posielek zu einem Bibliolog über das Evangelium der Brotvermehrung ein. (Joh. 6, 1-15) Zum Flughafen ist es ja von Klotzsche nicht weit, wir flogen in Gedanken nach Israel und versetzten uns in ganz verschiedenen Positionen der Menschen im Evangelium.
Im Mehrzweckraum des Kindergartens hörten wir nach dem Gottesdienst noch einmal das Evangelium. Die einzelnen Verse waren im Raum verteilt und wir sollten sie abschreiten, uns den für uns heute bedeutsamen Vers suchen. – Es war beeindruckend die Antworten der einzelnen Gemeindemitglieder zu hören: Zum Vers 6 „Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er wusste, was er tun wollte.“ sagte eine Schülerin: „Das find ich gemein von Jesus so zu fragen, warum tut er das?“ ein alter Mann hingegen hatte sich dieses Wort gesucht, da er sich in der Sicherheit Jesu geborgen fühlt. So verschiedene Gedanken zu diesem bekannten Text konnte ich hören.
Im 3. Teil war gefragt, wie von Phillipus bzw. Andreas mit der Situation umgehen. Phillipus schätzt die Ressourcen kritisch ab und gibt den Ball wieder an Jesus zurück. Andreas sieht einen Jungen mit 2 Fischen und 5 Broten. M.M. sagte: „Wo ein Korb mit 2 Fischen und 5 Broten ist, ist vielleicht auch noch ein zweiter.“ Ja genau er bleibt nicht bei Bedenken und Hindernissen stehen, sieht Möglichkeiten, die sich auf tun.
Wir sind in der Verantwortungsgemeinschaft mehr als 5000 und in unserer Verschiedenartigkeit als Kind, Frau und Mann jeden Alters und jeder Profession, mit den verschiedenen Talenten können wir jeder etwas in diese Gemeinschaft einbringen. Dieses Treffen war ein so wunderbares Bild dafür.

Uta Graba

Ein stille Music – Trauerkantaten

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Schaffe in mir Gott ein reines Hertz
Sey getreu biß in den Todt

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
(Actus tragicus)



 

Birte Kulawik – Sopran
Ulrike Zech – Alt
Michael Schaffrath – Tenor
H.-J. Ander-Donath – Bass
Katja Johanning, Gabriele Schubert – Blockflöten
Sophia Gulde – Viola
Diethard Krause, Katharina Holzhey – Violen da gamba
Norbert Schuster – Violone,
Kantor Peter Kleinert – Orgel

Unter Leitung von Jochen Schubert singen die Chöre der kath. Pfarreien St. Hubertus, St. Franziskus Xaverius und St. Josef

Fotos: Elisabeth Meuser Bearbeitung: Uta Graba
 

Ein stille (Trauer-)musik – diese Formulierung erscheint auf den ersten Blick paradox. Sie findet sich jedoch in verschiedenen Musikquellen des 17. und 18. Jh. und verweist auf den Gebrauch besonderer, leise klingender Instrumente bei der Aufführung von Begräbnis- und Passionsmusiken bzw. Musik für die Buß- und Fastenzeiten der Kirche.
Betrachtet man die Werke jener Zeit näher, lassen sich Tendenzen erkennen, welche Instrumente die damaligen Komponisten für angemessen erachteten: vornehmlich Gamben, Blockflöten, gedackte Orgeln, gelegentlich auch Violinen und Oboen.
In der heutigen „Musik in St. Martin“ erklingen Werke, die sich thematisch-inhaltlich in die letzten Tage des Kirchenjahres reihen und ebendiese Besetzung verlangen.
Die Urheberschaft Georg Philipp Telemanns wird von heutiger Musikwissenschaft für die beiden vorliegenden Kantaten bestritten. Johann Caspar Dietel, Kantor aus dem mitteldeutschen Raum, der auch mit Musikalien handelte, soll diese unter dem Namen Telemann verkauft haben. Dennoch sind diese Trauerkantaten in ihrer Schlichtheit anrührend, die melodischen Linien und das Gespür für Klangfarben lassen spätere Meisterschaft erahnen.
„Ein Geniewerk“, „ein Stück Weltliteratur“ (A. Dürr) ist Johann Sebastian Bachs Kantate Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, auch Actus tragicus genannt. Obwohl ein Jugendwerk, ist sie von äußerster Komplexität, Tiefgang und Reife geprägt. Bibelwort und Kirchenliedstrophen werden geschickt aneinandergereiht, so dass eine klare Dramaturgie entsteht: Vom Sinnen über das menschliche Dasein und dessen Endlichkeit ausgehend, wird das Sterben als unausweichlich, aber nicht endgültig aufgezeigt. Im zentralen Chorsatz erklingt als Fuge „Es ist der alte Bund, Mensch, du musst sterben.“ Darüber erhebt sich der Solosopran mit den Worten aus der Offenbarung des Johannes „Komm, Herr Jesu“ und verweist auf das Reich Gottes und die Erlösung vom Tod. Den Beschluss bildet ein großartiges Lob des dreieinigen Gottes.

Gabriele Schubert

Programmheft Ein stille Music

Das geistliche Wort hielt Jochen Schubert auf poetische Weise. Es ist hier nachzulesen.

Gefängnisseelsorgerin Angelika Lang

 

Einführung von Frau Angelika Lang in ihren Dienst als Seelsorgerin in der JVA Dresden

 

Mit einem eindrucksvollen Wortgottesdienst wurde am 4.11.17 Frau Angelika Lang als neue katholische Seelsorgerin der Justizvollzugsanstalt Dresden in ihr Amt eingeführt. Innerhalb weniger Monate konnte Frau Lang in ihrer neuen Wahlheimat Dresden ein ungewohntes Interesse am Leben innerhalb der Gefängnismauern wecken und so nahmen an ihrer Einführung neben einer Zahl angemeldeter und von der Anstaltsleitung genehmigter Gefangener auch eine Schar von Gästen teil, die von draußen kam und zu der ich gehörte. Mit uns feierten den Gottesdienst Pfarrer Thaddäus Posielek, Kaplan Florian Mroß, die evangelische Gefängnisseelsorgerin Pastorin Anneliese Zemmrich und Frau Elisabeth Neuhaus, die als Leiterin der Pastoralabteilung des Bischöflichen Ordinariates die Amtseinführung vornahm. Anwesend war auch der neue Anstaltsleiter Herr Jörn Goeckenjan.

Ein besonderer Geist verband und bewegte uns alle in diesen 90 Minuten.

Mit mehrstimmigem Gesang und Instrumentalspiel durften wir als Chor der Pfarrei Christus König Radebeul den Gottesdienst feierlich mitgestalten. Der Funke sprang über, als Jugendliche einer Band der International Christian Fellowship (ICF) gute Texte glaubhaft und mit großer Ausstrahlung interpretierten. Im Vorfeld hatten sie einige Lieder mit einem Chor Gefangener vorbereitet. Die dadurch entstandene, spürbare Vertrautheit der Jugendlichen dies- und jenseits der Mauern bewegte mich. Einer der Gefangenen las: „… so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus … sind wir Glieder, die zueinander gehören …“ (Röm 12,5) Was heißt das in aller Konsequenz, frage ich mich?

Alle Anwesenden schienen tief beeindruckt den Atem anzuhalten, als zwei ehemalige Gefangene mit eindringlichen Worten ihren Ausstieg aus dem kriminellen Milieu und ihr Angenommensein in der Gesellschaft schilderten, die ihnen mit Hilfe eines christlich orientierten Netzwerkes Ehrenamtlicher und Frau Lang möglich wurden.

Den berührenden Höhepunkt dieses Gottesdienstes bildeten für mich die Segensgesten und die persönlich ausgesprochenen Wünsche, unterstützt von unserem stillen Gebet, mit denen Frau Lang durch ihre Mitarbeiter und Wegbegleiter für ihren herausfordernden Dienst in den Gefängnissen von Dresden und Waldheim ausgerüstet wurde.

Ulrike Titze, Radebeul
 

Ehrenamtliche Mitarbeit in der JVA Dresden
Die JVA liegt nicht weit weg von unserer Kirche. Gefangene besuchen – ein Werk der Diakonie.
Wer selbst Gefangene besuchen möchte kann sich direkt an Frau A. Lang wnden: lang@verantwortungsgemeinschaft.church

Es sind seine Strassen!

Seit dem Buss- und Bettag hat unsere Pfarrei einen wunderschönen neuen Bonifatius-Buss. Ich habe ihn persönlich in Paderborn abholen dürfen. Der alte Bonibuss ist einfach in die Jahre gekommen (gut 20 Jahre on Tour im Auftrag des Herrn) und so freuen wir uns, dass wir über einen fahrbaren Untersatz verfügen, der uns in Bewegung setzt und in die Zukunft. Mit 30 % musste unsere Pfarrei den tollen Bus mitfinanzieren, doch für die diversen Gemeindegruppen und Fahrten steht er uns mit 100 % zur Verfügung. Im gelben Anschtrich und Bonifatius Logo kann er uns stets daran erinnern, dass wir zwar in Dresden in der Diaspora leben, aber uns dennoch vernetzt verbunden fühlen mit der Katholischen Kirche und den Mitchristen in Deutschland. Dafür steht auch das Binifatiuswerk in Paderborn. Und wenn wir in der Zukunft mit dem Buss durch Dresden, Sachsen, Deutschland oder gar Europa unterwegs sind, können unsere durchfahrenen Straßen dann vielleicht sogar zu SEINEN Straßen werden, und zwar von den Bergen bis zum Meer…
Gott segne es!

Euer Franz-Josef Herzog

Haussegnung in der Bunten Kirche Neustadt

 

Am 15.11. wurden im Anschluss an den Club Alpha unsere Räume von Pfr. Thaddäus Posielek und den anwesenden Kindern mit Weihwasser gesegnet. Damit verbunden ist für uns die Hoffnung, dass Gott unsere Arbeit und Begegnungen begleitet und wir Gutes tun können. Auch einige Vertreter aus dem Ordinariat und den Gemeinden waren anwesend. Ihnen sind wir sehr dankbar, dass sie durch ihre Entscheidung für das Projekt BKN uns vor allem aus finanzieller Sicht ermöglicht haben, hier weiterzuwirken.

Antonia Kirtzel

St. Martin feiern

 

Martinsfest 2017 – Ein Rückblick

Am Samstag dem 11.11. erhellten wieder viele Lichter von Laternen und Lampions die Dresdner Neustadt zu Ehren des Heiligen Martin. Vor 1700 Jahren geboren erfuhr der Soldat am eigenen Leibe, wie man Christus nachfolgen kann. Am eindrücklichsten wird dies in der bekannten Geschichte von der Teilung seines Mantels. Eine Hälfte gab er dem frierenden Bettler, in dem ihm ganz konkret Jesus Christus begegnete.

Nach einer Andacht in der Martin-Luther-Kirche zogen viele große und kleine Lichtträger durch den Alaunpark hinauf zur Garnisonkirche, wo sie ein großes Lagerfeuer erwartete. Einige Junge Jugendliche zeigten in einem kleinen Anspiel nochmal die Geschichte von Martin und dem Bettler und anschließend konnten alle selbst erleben, wie es ist zu teilen: Die Martinshörnchen wurden ver- und geteilt. Und auch unsere Kirche konnten entdeckt und erforscht werden: Gemeindereferentin Rebekka-Chiara Hengge stellte sich den zahlreichen Fragen der neugierigen Kinder. Hierfür brauchen wir im nächsten Jahr wahrscheinlich noch mehr Freiwillige, die bereit sind, den wissberiegigen Besuchern Frage und Antwort zu stehen bzw. den Kirchenraum im Blick zu behalten.

Herzlichen Dank an alle,
die mitgeholfen haben, dass der Martinszug 2017 in der Dresdner-Neustadt so gut gelingen konnte:
den Ordnern, der Bläser-Combo, , den Feuer- und Lichtverantwortlichen, den Martinsspiel-Darsteller, allen, die auf- und abgebaut haben, dem Eine-Welt-Stand, den Teekochern und -ausschenkern, allen, die vorbereitet und mitgedacht haben, den Holzpferd-Transporteuren,
der Bunten Kirche Neustadt

St. Martin 2016

 

ökumenischer Gottesdienst zum Reformationsgedenken

In der Neustädter Martin-Luther-Kirche trafen sich unzählige Christen beider Konfessionen zum Gedenken an die Reformation vor 500 Jahren. Die Predigt wurde in 2 Teilen von der katholischen Gemeindereferentin Frau Rebekka-Chiara Hengge und dem evangelisch-lutherischen Gemeindepfarrer Ekkehard Möller gehalten.
Frau Hengge wollte weder die 500 jährige Trennung beklagen, noch die Erfolge der Annäherung loben. Sie fragte, was uns stärken und für die Zukunft fit machen könne.
Zukunft braucht Herkunft! Mit unserer Taufe habe wir „Christus angezogen“. Wir tragen also ein gemeinsames Untergewand, darüber verschiedene farbige Konfessionskleider. Wir haben ein gemeinsames Lebensmodell – Christus.
„Re-form-ation“ findet im Leben jedes Christen und in jeder Kirche, die sich auf ihn beruft, statt. Immer gilt es, die ursprüngliche Form, die Gestalt Christi, zu suchen.
Was macht sie aus? Jesus verkündete: „Das Reich Gottes ist nahe. Es ist mitten unter euch!“ Er feiert das Leben; anfanghaft und gegen alle Widerstände. Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören, Menschen kehren um.
Wir sind gerufen:
– Auge zu sein dort, wo wir mit Blindheit geschlagen sind,
– Ohr zu sein dort, wo wir lieber weghören und uns taub stellen,
– Mund zu sein für die Sprachlosen oder unserer Sprache nicht Mächtigen.
Re-form-ation heisst immer neu die Sehnsucht nach dem verheißenem Paradies wach zu halten;
heisst uns von den Herausforderungen unserer Tage nicht verunsichern oder unterkriegen zu lassen,
den Wegen trauen, die Gott uns heute führt – auch und gerade in den Umbrüchen in Kirche und Gesellschaft.
Re-form-ation – ein Prozess, der andauert und unsere ganze Aufmerksamkeit verdient.

Mit dem Ende der Ausstellung der Martin-Luther-Zitate, die an dünnen Fäden hängend zu lesen waren, war jeder eingeladen sich einen mitzunehmen.
Am 05.11.17 wird nach dem Gottesdienst 9.30 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet:
20 Jahre Neustädter Adventskalender
Es können Kalender aus verschiedenen Jahren erworben werden.

Fürbitten:

Meinst du, dass es Sinn macht,
dass die christlichen Kirchen und Konfessionen immer wieder Wege zueinander suchen? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Schenke uns Mut und Fantasie für eine Zukunft,
die Gemeinsames bewusst betonnt, feiert und der Welt bezeugt.

 

Denkst du, dass katholische und evangelische Christen
trennende Mauern niederreißen und gegeseitige Verletzungen heilen können? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Erleuchte Herz und Verstand bei allen, die sich mühen im ökumenischen Prozess – in den Leitungsebenen und ganz konkret von Mensch zu Mensch in unseren Gemeinden.

 

Hast du Hoffnung, dass die Glaubenskriege in der Welt enden und Frieden wird? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Bewege die Herzen und Gedanken der Religionsführer,
damit der Glaube an dich die Kraft hat eine menschlichere Welt hervorzubringen.

 

Glaubst du, dass Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich helfen,
die himmelschreienden Ungerechtigkeiten in der Welt zu beheben? –
Du, unser Gott, wir bitten dich:
Erbarme dich unseres Kleinglaubens, erbarme dich unseres Unvermögens, wirke du durch uns! Wir öffnen uns dir und vertrauen deiner Kraft.

 

Beten können wir alle mit den Formulierungen von Rebekka-Chiara Hengge

Mit dem Ende der Ausstellung der Martin-Luther-Zitate, die an dünnen Fäden hängend zu lesen waren, war jeder eingeladen sich einen mitzunehmen.
Am 05.11.17 wird nach dem Gottesdienst 9.30 Uhr eine neue Ausstellung eröffnet:
20 Jahre Neustädter Adventskalender
Es können Kalender aus verschiedenen Jahren erworben werden.

Uta Graba